Profession Pressesprecher 2009
Vermessung eines Berufsstandes






Vermessung eines Berufsstandes
Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. Mit Lexikon - 2., korrigierte und erweiterte Auflage
Der Band dient neben der Zusammenführung von Wissensbeständen auch der Klärung von Begrifflichkeiten. Neben einer Einführung in die PR als Gegenstand wissenschaftlicher Annäherung bietet er in kompakten Artikeln einen Überblick über die disziplinären Perspektiven, die Ansätze und Modelle der diversen Theorien, die Schlüsselbegriffe und ihre Bezugsgrößen sowie Öffentlichkeitsarbeit als berufliches Handeln. Ein Lexikonteil zu zentralen Begiffen der PR rundet das Handbuch ab. Für die 2. Auflage wurde u.a. der Lexikonteil um mehr als 20 Stichwörter erweitert. Dabei konnten Lücken in der Systematik des Lexikons geschlossen und Stichwörter aufgenommen werden, die in jüngerer Zeit in den Fokus des Fachdiskurses gerückt sind.
Das Lexikon ist als umfassendes Nachschlagewerk für das gesamte Lehr- und Forschungsgebiet der Kommunikationswissenschaft konzipiert. Renommierte Autoren des Fachs bieten Definitionen für die zentralen Begriffe. Es ergänzt auf diese Weise das Handbuch „Öffentliche Kommunikation“, das in der gleichen Reihe erscheint.
"Profession Pressesprecher" beleuchtet den Beruf des Pressesprechers, einschließlich deren Hintergründe, Arbeitsweisen und ethischen Fragestellungen. Die Studie bietet einen umfassenden Einblick in die strategische Rolle der PR und die Zusammenarbeit mit Journalisten.
Akteure – Strukturen – Veränderungen
Wie entsteht Öffentlichkeit im Zusammenwirken publizistischer Akteure? Welchen Veränderungen unterlag die Informationsverarbeitung in Redaktionen und Nachrichtenagenturen innerhalb des letzten Jahrzehnts? Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die Qualität journalistischer Produkte und auf die Rezipienten? Welche Informationsmacht hat die Öffentlichkeitsarbeit? Diesen und anderen Fragen geht der vorliegende Band nach und versucht, Antworten zu geben. Im Mittelpunkt stehen dabei Diskussionen und empirische Ergebnisse zum Kommunikatorbereich: journalistische Informationsverarbeitung sowie die Interaktion zwischen Journalismus und Public Relations. Darüberhinaus werden aber auch Veränderungen medialer Inhalte (unter den Stichwörtern „Visualisierung“ und „Virtualisierung“) und die ethischen Anforderungen an sie, Veränderungen traditioneller Rezeptionsweisen des Publikums und die Kommunikation im lokalen Raum diskutiert. Michael Haller ist Professor für Journalistik an der Universität Leipzig. Er war vorher 25 Jahre Redakteur bei führenden Zeitungen und Zeitschriften des deutschen Sprachraums und ist Herausgeber der internationalen Fachzeitschrift für Journalismus „Message“.
Eine politikfeldbezogene Analyse - Diss.
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