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Willy Hauser

    Die praktische Irisdiagnostik
    Iridologie - 2: Methodik, Phänomene, Erkrankungen
    Informationen aus Struktur und Farbe
    Die Milz in der Iridologie
    • Informationen aus Struktur und Farbe

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Iridologie ist ein Gebiet welches in der genetischen Diagnostik langfristig mit Sicherheitnoch für Überraschungen sorgen wird.Auf 264 Seiten erläutern Willy Hauser, Josef Karl und Rudolf Stolz leicht verständlich und klargegliedert die Themen Konstitutionen, Dispositionen, Diathesen, Strukturzeichen, Pigmenteund Topographie, auf Basis der Neuordnung von 1996-1998.Die über 30-jährige Praxiserfahrung von jedem der Autoren, sowie die über 180 farbigenAbbildungen (davon ca. 120 hervorragende farbige Irisfotos) machen dieses Buch zu einemeindrucksvollen Lehr- und Nachschlagewerk.

      Informationen aus Struktur und Farbe2011
    • Auf 234 Seiten vermitteln Willy Hauser, Josef Karl und Rudolf Stolz anhand von 118 großformatigen Fotos eine Fülle von Wissen für die tägliche Arbeit. Zum Teil handelt es sich um Informationen und Aufnahmen, die so in einem Fachbuch der Iridologie noch nie veröffentlicht wurden. Dieses Buch gibt dem interessierten Therapeuten wertvolle Informationen für die tägliche Praxisarbeit an die Hand. Im ersten Kapitel 'Methodik' beschreibt Willy Hauser die strukturierte Vorgehensweise bei der Irisanamnese und zeigt, welche Einblicke und diagnostischen Bereiche die Iridologie erschließt. Josef Karl befasst sich mit außergewöhnlichen Phänomenen des Pupillenrandes und der Linse sowie deren diagnostischer Wertung, unterstützt durch eindrucksvolle Fotos. Rudolf Stolz zeigt im Kapitel 'Erkrankungen', anhand spektakulärer Aufnahmen, Augenerkrankungen und Gewebeveränderungen, die man bestimmt nicht jeden Tag sieht, aber deren richtige Beurteilung und Bewertung für eine qualifizierte Arbeit enorm wichtig sind. Eine umfassende Zusammenstellung von Veränderungen in Iris und Auge, deren Bedeutung keinem Diagnostiker fremd sein sollten, um beurteilen zu können, ob es sich um eine im Sinne der Iridologie interpretierbare Veränderung, um ein iridologisch unbedeutendes Phänomen oder um eine krankhafte oder angeborene Veränderung des Auges handelt.

      Iridologie - 2: Methodik, Phänomene, Erkrankungen2006
    • Die Milz in der Iridologie

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Milz wird innerhalb der Medizin schon seit jeher als „Stiefkind“ behandelt. Es existieren zur Milz weitaus weniger Facharbeiten und -bücher, als zu jedem anderen Organ des Menschen. Erst in den letzen Jahren nahm das Interesse an diesem kleinen unscheinbaren Gewebe zu. Durch die Erkenntnisse der Psychoneuroimmunologie stellt sich die Milz plötzlich als eines unserer wichtigsten, wenn nicht sogar des wichtigsten, Immunorgan dar. Bisher galt die Meinung, ein Organ, das nicht lebenswichtig ist, d. h. ohne welches der Mensch leben kann, verdiene keine besondere Beachtung. Diese Einstellung kann sich - gerade bei der Milz - als eher schädlich erweisen. So wird in Zukunft der Milz sicherlich weitaus mehr Beachtung zu schenken sein, als dies in der Therapie und Diagnostik bisher der Fall war. Auf 112 Seiten geben Willy Hauser und Claus Jahn leicht verständlich Einblicke in Anatomie, Physiologie und Pathologie der Milz. Die iridologischen Grundlagen werden ausführlich erläutert und Zeichensetzungen anhand vieler großformatiger Fotos aus der täglichen Praxis veranschaulicht.

      Die Milz in der Iridologie2005