Atemlos, bewusst karg im Stil erzählt Elie Wiesel seine Erfahrung als Kind in Auschwitz. Jeder Satz ist ein Testament, jede Zeile spricht uns unmittelbar an. Das wichtigste Werk Elie Wiesels und Bezugspunkt all seiner anderen Bücher. Ein Grundbuch zu einem unauslöschlichen Kapitel deutscher Geschichte und ein zeitloses menschliches Dokument. »> Wo ist Gott?< Und ich hörte eine Stimme in mir antworten: > Wo er ist? Dort - dort hängt er, am Galgen ...<«
Curt Meyer Clason Bücher






Portugiesische Erzählungen des zwanzigsten Jahrhunderts
- 476 Seiten
- 17 Lesestunden
Lyrik aus Lateinamerika
- 310 Seiten
- 11 Lesestunden
Das Leichenbegängnis der Großen Mama und andere Erzählungen
- 221 Seiten
- 8 Lesestunden
Das Faszinierende und Neuartige an diesen Erzählungen ist die Selbstverständlichkeit, mit der man das Unglaublichste hinnimmt. Márquez versteht es, seine Übertreibungen so zu gestalten, daß sie glaubhaft wirken; sie sind selten satirisch, sie sind meistens nichts als die andere Seite der Wahrheit. Jener Wahrheit nämlich, sie sich nicht mit realisitischen Mitteln darstellen lässt.
Portugiesische Lyrik des 20. Jahrhunderts
- 338 Seiten
- 12 Lesestunden
Hrsg., Nachw. u. übers. von Meyer-Clason, Curt 338 S.
Erstens die Freiheit
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Portugiesische Tagebücher
- 374 Seiten
- 14 Lesestunden
Curt Meyer-Clason, von 1969 bis 1975 Leiter des Goethe-Instituts in Lissabon, führt in diesen sieben Jahren die schöpferischen Kräfte und die kritischen Köpfe zweier Länder und Sprachen zusammen. 'Grenzüberschreitung, Austausch und Zwiesprache über politische und diplomatische Schranken und Einengungen hinweg' strebt er an, und findet dabei u. a. Heinrich Böll, Thomas Bernhard, Günter Grass, Walter Jens und Peter Weiss an seiner Seite. Mit 'Brechtscher List' behauptet sich Meyer-Clason im bewegten vor- und nachrevolutionären Lissabon und gibt literarische Rechenschaft in seinen Tagebüchern, über die Walter Jens im Nachwort schreibt: 'Die ‚Portugiesischen Tagebücher’ lesen sich wie Passagen aus einem Schelmenroman, in dem der Held, witzig, listig, sprachmächtig, ironisch und selbstbewusst, die großen Leute mit den ordensgeschmückten Brüsten, dem dazugehörigen Amtsbewusstsein und der Beherrschung des Protokolls in sein klitzekleines Messer laufen lässt.' Ein eindrucksvolles Dokument der Zeit und Stimmung in Lissabon vor, während und nach der Nelkenrevolution.




