Die Biografie über Theodor Plievier beleuchtet die Schwierigkeiten, seine Persönlichkeit und politische Zuordnung zu erfassen. Er wird mit zahlreichen Etiketten beschrieben, von Anarchist bis Antikommunist. Zudem wird er in Nachrufen als „Homer des Zweiten Weltkriegs“ und „Repräsentant des deutschen Proletariats“ bezeichnet.
Die bedrohlichen Entwicklungen durch die Tech-Industrie und ihre KI-Projekte, die ursprünglichen Ideenwelten der heutigen Tech-Milliardäre, ihre Entwicklung zu autoritären Tech-Monarchen und ihre sukzessive Hinwendung zu autokratischen Gesellschaftssystemen werden in diesem Buch beschrieben und analysiert. Das Instrumentarium für den totalen Überwachungsstaat, von welchem »Führer« auch immer kontrolliert, wird vorgestellt. Es werden Zusammenhänge deutlich gemacht, die den Klimawandel verschärfen und beschleunigen werden: Die Rechenzentren verbrauchen unendlich viel Strom und Wasser, sie müssen Gaskraftwerke in ihre Stromgewinnungsplanung miteinbeziehen, und sie sind die Grundlage für eine Renaissance der Atomkraft. Ein Innehalten angesichts der sich immer deutlicher abzeichnenden Gefahr, die KI-Entwicklung nicht mehr kontrollieren zu können, wäre dringend erforderlich! Der von der Tech-Industrie ins Spiel gebrachte Kill Switch, die Notabschaltung, soll in erster Linie die Öffentlichkeit beruhigen. Ein wirklicher Stopp ist nicht zu erwarten, denn zu viele Player wollen das Rennen gewinnen.
Sein Kampf gegen das autoritäre Denken und Handeln
383 Seiten
14 Lesestunden
Der Band beschäftigt sich mit den Fragen, wer war Otto Rühle, für welchen Weg kämpfte er und welche seiner Texte sind über seine Zeit hinaus heute wieder für eine Diskussion über autokratische Gesellschaftsformen verwertbar? Dem biographischen Aufriss folgt eine Auswahl von Texten Otto Rühles, die sich zwar im Wesentlichen auf seine Aussagen zu politischen Themen konzentriert, die aber gleichzeitig von seinen pädagogischen und individualpsychologischen Kenntnissen beeinflusst wurden.