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Joachim Raeder

    PAKT
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    Otto Jahn zum 200. Geburtstag
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      ...oder GRENZEN?

      • 74 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Die „Vision“ der „Vereinten Nationen“ von einer Welt ohne Grenzen zieht viele Menschen auf die Straße, doch steckt hinter dieser Idee möglicherweise mehr als nur Menschenliebe? Geht es nicht auch um die Interessen der Mächtigen? Ist der Traum von einer grenzenlosen „One-World“ realistisch oder ein Wunsch abgehobener Politiker, die glauben, alles retten zu können, sogar das Weltklima? In der Natur sind Grenzen allgegenwärtig: Jedes Wolfsrudel verteidigt sein Revier, und jede Frucht hat eine Schale, die sie schützt. Muhammad Ali, ein mutiger Kämpfer gegen „political correctness“, äußerte in einem berühmten BBC-Interview von 1971 Gedanken, die ihn von einigen als „Rassisten“ stempelten. Er sprach über die natürliche Neigung von Vögeln, sich mit Gleichgesinnten zu umgeben, und stellte die Frage, warum es falsch sein sollte, die eigene Identität und Kultur zu bewahren. Ali erklärte, dass jede intelligente Person möchte, dass ihre Kinder ähnlich aussehen, und dass es nicht falsch sei, die eigene Rasse und Kultur zu schätzen. Der BBC-Interviewer bezeichnete Alis Ansichten als „Verzweiflung“, doch Ali entgegnete, dass es in der Natur liege, unter Gleichgesinnten zu sein und sein Land zu lieben.

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