Karl Hofer Bücher






Thema.Die Welt ist offen und versperrt
Zeitschrift für die einheit der Kultur
Faszination Pressefotografie
- 270 Seiten
- 10 Lesestunden
Ich habe das Meine gesagt!
- 255 Seiten
- 9 Lesestunden
Karl Hofer
- 109 Seiten
- 4 Lesestunden
Blumenmädchen und Balljungen, Frauen und Aktdarstellungen, Maskeraden und Zirkusbilder, Fest- und Tischgesellschaften und zuletzt Stillleben: Dies sind die grundlegenden Bildthemen von Karl Hofer (1878 - 1955), dem großen Einzelgänger des 20. Jahrhunderts. Auf unnachahmlicher Weise variierte und entwickelte der Künstler zeitlebens die einmal gefundene Motive immer wieder. Erstmalig richtet eine Publikation den Fokus auf diese faszinierende und konzentrierte Motiventwicklung im Werk Hofers. 13 wissenschaftliche Texte stellen die einzelnen Themenblöcke auf fundierte Weise vor und geben tiefe Einblicke in die unterschiedlichen Versionen eines Motivs. Der aufwendig gestaltete Katalog zeichnet sich durch die erstmalige Präsentation vieler Werke aus privaten Sammlungen aus.0Exhibition: Kunsthalle Emden, Germany (11.2.-17.6.2012)
Literatur und Kunst als Scheinwelt oder Aufklärung
Zur Kritik der Geisteskultur unserer Postmoderne
- 220 Seiten
- 8 Lesestunden
Ist Literatur nur Eskapismus – eine hübsch verpackte Scheinwelt? Oder kann sie (gemeinsam mit der Kunst) erneut zu dem werden, was Europa groß gemacht hat: ein Motor der Aufklärung, der Macht begrenzt, Freiheit schützt und Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte im Alltag verankert? In dieser streitbaren, zugleich lebensnah geschriebenen Textsammlung unternimmt Johannes K. Hofer eine Kritik der geistigen Kultur unserer Postmoderne – und setzt ihr eine konstruktive Alternative entgegen: den erneuerten, pluralistischen „sokratischen Dialog“. Ausgehend von antiken Ursprüngen der Aufklärung, über Lessing bis zu Fragen moderner Literatur, Sprache und bildender Kunst zeichnet Hofer nach, wie Weltbilder entstehen, wie sie verführen – und wie sie aufgeklärt werden können. Dabei richtet sich sein Blick auch auf Nihilismus, Expertentum, Technokratie und die Sehnsucht nach Orientierung, ohne in Kulturpessimismus zu verfallen: Aufklärung, so seine These, braucht mehr als Provokation – sie braucht Zukunftsperspektive.
Karl Hofer: Leben und Werk in Daten und Bildern
- 198 Seiten
- 7 Lesestunden









