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Andreas Mielck

    Soziale Ungleichheit und Gesundheit
    Gesundheitliche Ungleichheit - Auf dem Weg von Daten zu Taten
    • Gesundheitliche Ungleichheit - Auf dem Weg von Daten zu Taten

      Fragen und Empfehlungen aus Sozial-Epidemiologie und Public-Health-Ethik

      Long description: Niedrige Bildung und geringes Einkommen sind oft verbunden mit einem schlechteren Gesundheitszustand, das ist bereits in vielen empirischen Studien gezeigt worden. Das Buch will hier einen Schritt weitergehen, durch kritisches Hinterfragen des Forschungsstandes. Dabei geht es um die Aussagefähigkeit der empirischen Analysen, die Erklärung dieser Ungleichheiten, und um die Frage: Wann ist eine gesundheitliche Ungleichheit 'ungerecht'? Vorgeschlagen wird auch ein Verfahren, mit dem möglichst konkrete Empfehlungen zur Verringerung der gesundheit¬lichen Ungleichheit abgeleitet werden können.

      Gesundheitliche Ungleichheit - Auf dem Weg von Daten zu Taten
    • Soziale Ungleichheit und Gesundheit

      Einführung in die aktuelle Diskussion

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das vorliegende Buch gibt eine auf das Wesentliche beschränkte Antwort auf drei Fragen: Wie groß sind die Unterschiede im Gesundheitszustand zwischen den sozialen Statusgruppen (d. h. zwischen den Gruppen, die sich mit Hilfe von Merkmalen wie Bildung, berufliche Stellung und Einkommen unterscheiden lassen)? Wie lassen sich diese «gesundheitlichen Ungleichheiten» erklären? Wie können die gesundheitlichen Ungleichheiten verringert werden? Dabei werden vor allem die empirischen Ergebnisse und Diskussionsansätze aus Deutschland vorgestellt. Ein kleiner Ausblick auf die anderen westeuropäischen Staaten zeigt, dass dort zum Teil erheblich mehr zur Erforschung und Verringerung der gesundheitlichen Ungleichheit getan wird als bei uns.

      Soziale Ungleichheit und Gesundheit