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Henrik Karge

    Ars Iberica et Americana - 11: Grabkunst und Sepulkralkultur in Spanien und Portugal
    Das Japanische Palais in Dresden
    Vision oder Wirklichkeit
    Andalusien
    Spanische Kunstgeschichte
    Spanische Kunstgeschichte. Band 2: Von der Renaissance bis heute
    • Die vorliegenden Bände geben erstmalig in deutscher Sprache einen Überblick über die spanische Kunst, der von der Spätantike über die Kunst des Mittelalters, Malerei und Skulptur des „Goldenen Zeitalters“ bis zur vieldiskutierten aktuellen Kunstszene reicht. Obwohl die spanische Kunst entscheidende Beiträge zur europäischen Kulturlandschaft geliefert hat, ist sie - wohl nicht zuletzt wegen der politischen Isolierung des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg - in Deutschland fast in Vergessenheit geraten. Erst seit Spanien begonnen hat, seinen Platz in Europa mit Nachdruck zu behaupten, wächst erneut das Interesse an seiner Kunst. Das vorliegende Werk gibt Einblick in die Geschichte der spanischen Kunst von der Spätantike bis zur aktuellen Kunstszene. Dabei geht es vor allem darum, Interesse an bestimmten Fragestellungen zu wecken und den Einstieg in dieses Forschungsgebiet zu erleichtern. Entsprechend teilen sich die Abschnitte in Überblicke, die die wichtigsten Daten und Fakten nennen und umfassende kommentierte bibliographische Hinweise geben, und Fallstudien, etwa zur Kathedrale von Toledo, zu Velazquez als Porträtmaler oder zur Architektur von Josep Lluis Sert. Die Autoren - spanische und deutsche Kunsthistoriker aus den unterschiedlichsten Arbeitsgebieten - befassen sich seit langem mit der spanischen Kunstgeschichte und stellen hier jeweils einen Ausschnitt ihrer Forschungen vor.

      Spanische Kunstgeschichte. Band 2: Von der Renaissance bis heute
    • Spanische Kunstgeschichte

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Bd. 1. Von Der Spätantike Bis Zur Frühen Neuzeit -- Bd. 2. Von Der Renaissance Bis Heute. Herausgegeben Von Sylvaine Hänsel Und Henrik Karge. Errata Slip Laid In V. 2. Includes Bibliographical References And Indexes.

      Spanische Kunstgeschichte
    • Andalusien

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein edler Band über das Land, in dem die Orangen blühen, lädt zum imaginären Reisen und realen Schwelgen ein. Maurisches Erbe, Stadtensembles der Renaissance, beeindruckende Kathedralen, säulenumstandene Patios und das Museo Picasso in Málaga zeigen die kulturelle Fülle Andalusiens in höchster Text- und Bildqualität. Keine andere Region Spaniens verkörpert landschaftliche Schönheiten und kulturellen Reichtum so wie Andalusien. Schroffe Gebirgszüge, endlose Olivenhaine, langgestreckte Küsten und weiße Dörfer mit riesigen Kirchen und Burgen prägen die Idealvorstellung Spaniens. Mit bedeutenden Zeugnissen seiner jahrtausendealten Geschichte ist Andalusien sowohl dem Orient als auch dem Okzident verbunden. Grandiose Bauwerke wie die Große Moschee von Córdoba und die Alhambra von Granada zeugen vom Einfluss der über 700-jährigen arabischen Herrschaft. Nach dem Fall Granadas wurde Sevilla zu einem vitalen Zentrum der spanischen Weltmacht, was sich in zahlreichen bedeutenden Kunst- und Architekturzeugnissen der Renaissance sowie spektakulären Barockbauten widerspiegelt. Auch die Moderne hat in dieser Region faszinierende Akzente gesetzt. Die Alhambra im Morgenlicht wird von den Kunsthistorikern Karge und Fritz eindrucksvoll eingefangen und zeigt die Baukunst und Naturschönheiten des „Brückenlandes zwischen Europa und Afrika“.

      Andalusien
    • Das Japanische Palais in Dresden

      Porzellanschloss – Staatsmonument – Museum. Konzeption und Baugeschichte

      • 650 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Das Japanische Palais in Dresden gehört zu den bedeutendsten Schlossbauten des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Dennoch ist dem Bauwerk trotz einzelner Ansätze bisher noch nie eine umfassende Erforschung seiner Architekturgeschichte zugekommen. August der Starke hatte das Gebäude als einzigartiges „Porzellanschloss“ für die Präsentation seiner immensen Schätze an ostasiatischen und Meißner Porzellanen bestimmt. Aus dem Holländischen Palais hervorgegangen, war es nach Plänen Pöppelmanns, Longuelunes und De Bodts 1729–38 errichtet, jedoch niemals vollendet worden. Im Siebenjährigen Krieg teilweise zerstört, wurde das Palais 1783 als Monument des sächsischen Staates wiederaufgebaut – es beherbergte nun die Antikensammlung und die Kurfürstliche Bibliothek. Die Neuausmalung der Antikensäle durch Gottfried Semper 1835/36 stellte schließlich die letzte gestalterische Veränderung von Bedeutung des Bauwerks dar. Das vorliegende Buch, welches aus einem Forschungsprojekt unter der Leitung Henrik Karges hervorgegangen ist, beleuchtet die komplizierte Planungs- und Entstehungsgeschichte und geht intensiv auf die weitreichenden kultur- und geistesgeschichtlichen Einflüsse sowie die Vorbildbauten ein. Erstmals werden die mehr als 350 bauzeitlichen Pläne ausgewertet und zusammen mit den ungefähr 70 Farbfotografien der Semperschen Ausmalung vollständig in einem Katalog publiziert.

      Das Japanische Palais in Dresden