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Dieter David Scholz

    Kinder! Macht Neues!
    Richard Wagner
    'Gott, wenn ich nur recht viel Champagner habe'
    Der ganze Wagner. Ein Mosaik
    Parsifal
    Ein deutsches Mißverständnis
    • Parsifal

      • 61 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Nicht weniger als 37 Jahre - mehr als Wagners halbes Leben - vergehen vom ersten Gedanken an eine Oper „Parsifal“ bis zu ihrer Uraufführung in Bayreuth im Jahre 1882 - es war Wagners letztes Bühnenwerk vor seinem Tode am 13. Februar 1883. Der Musikverlag Schott in Mainz erwirbt Parsifal für 100.000 Mark, und die Tatsache, dass „Parsifal“ als Repertoirestück aller wichtigen Musiktheater der Welt aufgenommen wurde, gibt dem Verleger Recht. Alljährlich, vor allem am Karfreitag, wird diese Oper gespielt, immer mit dem gleichen guten Publikumserfolg. Jeder Musikfreund wird Größe und Erhabenheit dieses Werkes von ungewöhnlicher Bedeutung erleben. Dieses Buch enthält neben dem Textbuch einführende Kommentare von Kurt Pahlen. Er begleitet das musikalische und das äußere wie innere dramatische Geschehen der Oper mit Hinweisen zu kompositorischer Struktur und Sinnzusammenhang. Eine kurze Inhaltsangabe und ein Abriss der Entstehungsgeschichte stellen das Werk in einen Zusammenhang mit dem Gesamtschaffen des Komponisten und seiner Biographie und bieten eine umfassende, reich illustrierte Einführung.

      Parsifal
      3,7
    • Der ganze Wagner. Ein Mosaik

      Gesammeltes aus 30 Jahren: Rezensionen, Vorträge, Essays, Kommentare, Nachrufe & mehr

      • 627 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Die komplexe Persönlichkeit Richard Wagners wird in diesem Buch umfassend beleuchtet, indem sowohl seine künstlerischen Leistungen als auch seine persönlichen Untiefen betrachtet werden. Der Autor thematisiert Wagners Beziehungen zu bedeutenden Figuren wie König Ludwig II. und Nietzsche sowie die Geschichte der Bayreuther Festspiele. Zudem werden Widersprüche in Wagners Denken und seine politische Rezeption analysiert. Ein innovativer Aspekt ist die Reflexion über die heutige Wagner-Wahrnehmung durch ausgewählte Rezensionen und eigene Essays, die das Gesamtbild abrunden.

      Der ganze Wagner. Ein Mosaik
    • 'Gott, wenn ich nur recht viel Champagner habe'

      Richard Wagner: Bonvivant, Gourmet, Pumpgenie und Trinker

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die kulinarischen Vorlieben Richard Wagners spiegeln seinen luxuriösen Lebensstil wider, der weit über die Ernährung hinausgeht. Komfort war für ihn essenziell, um seine künstlerische Schaffenskraft zu fördern. Neben Alkohol und exquisiten Speisen schätzte er auch hochwertige Textilien und luxuriöse Reisen. Wagner, ein kreativer, aber auch umstrittener Charakter, benötigte viel Geld, um seinen Lebensstil zu finanzieren. Scholz analysiert Wagners Leben durch die Auswertung von Briefen, Zeitzeugen und insbesondere den Tagebüchern seiner Frau Cosima, um ein umfassendes Bild dieses faszinierenden Künstlers zu zeichnen.

      'Gott, wenn ich nur recht viel Champagner habe'
    • Richard Wagner

      • 428 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Mehr als die Hälfte seines Lebens hat Richard Wagner jenseits deutscher Grenzen verbracht. Das Reisen - freiwillig und unfreiwillig - war für ihn eine Art Dauerzustand und das Ausland sein Zuhause. Ein Großteil seiner Schriften und musikdramatischen Werke entstand in Frankreich, Italien und der Schweiz. Neapel war seine Lieblingsstadt und er starb in Venedig. Sein Selbstverständnis als europäischer Künstler reicht bis in seine Jugend zurück. Schon als junger Mann forderte er, die deutsche Kunst müsse endlich europäisch werden. Friedrich Nietzsche sah in ihm „das Gegengift gegen alles Deutsche“.

      Richard Wagner