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Andreas Michel

    Heidegger und "die Juden"
    Einführung in das Altitalienische
    Kompendium Wirtschaftsfachwirte-Prüfung - Kompaktwissen und Prüfungsfragen für die handlungsspezifischen Qualifikationen
    Die philosophische Zauberleiter
    Zithern
    Leitfaden für die mündliche Prüfung
    • Die philosophische Zauberleiter

      Vom Marktplatz in die Cafés. Eine kleine Geschichte des Denkens

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Der Zauberkünstler und Philosoph Andreas Michel-Andino nimmt uns mit auf eine zauberhafte Reise durch die Geschichte des Denkens. Er beleuchtet die Entwicklung von den Ursprungsfragen bis zu modernen Präsentationsformen der außeruniversitären Philosophie. Michel-Andino zeigt, wie Illusionskunst dazu beitragen kann, komplexe philosophische Konzepte verständlich zu machen und neue Perspektiven auf die große philosophische Tradition zu eröffnen. Der Inhalt umfasst Themen wie das Staunen als Ausgangspunkt, die Ursprungsfrage im Abendland und in China, sowie die Verknüpfung von Buddha und Demokrit. Er behandelt bedeutende Philosophen wie Parmenides, Sokrates, Platon und Aristoteles, und geht auf die Suche nach Glück im Hellenismus und die philosophische Rolle Jesu ein. Weiterhin wird Augustinus' Konzept der Zeit, der große Streit der Universalien im Mittelalter und die Beiträge von Abaelard und Nikolaus von Kues thematisiert. Die Erkundung reicht bis zu den Herausforderungen der Neuzeit mit Berkeley, Rousseau und Kant, und endet mit der postmodernen Betrachtung der Wahrheit. Michel-Andino, Jahrgang 1961, ist als Zauberphilosoph Andino bekannt und lebt in Koblenz, wo er mit seinen Zauberprogrammen sowie Vorträgen und Veröffentlichungen aktiv ist.

      Die philosophische Zauberleiter2010
    • Zithern

      • 179 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Zithern1995
    • Heidegger und "die Juden"

      • 118 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In „Heidegger und “die Juden"" vereint Jean-François Lyotard zwei Themen, die ihn lange beschäftigten: das Schicksal des jüdischen Volkes und Heidegger. Über das Judentum hatte Lyotard schon mehrere Texte veröffentlicht, zu Heidegger, mit dem er sich seit den fünfziger Jahren beschäftigt hatte, war dies der erste Text. Die Diskussion um Heideggers Engagement führt Lyotard weiter zu der für ihn wesentlichen Frage: Was bedeutet Heideggers Schweigen zum millionenfachen Mord an Juden? Auschwitz ist für Lyotard Symbol des Versagens der Aufklärung und Aufforderung zu einem radikal neuen Denken, das er postmodern nennt. Heideggers Denken will das Vergessene erinnern, das Vergessene der Philosophie, der Politik, des Seins. Wie konnte sich Heidegger dann aktiv der nationalsozialistischen Politik anschließen? Wie konnte er bis zuletzt die Vernichtung jener ignorieren, die uns unabweislich mahnen, nicht zu vergessen? Lyotard versucht eine philosophische Antwort auf diese Fragen.

      Heidegger und "die Juden"1990