Berlin-Wedding
- 129 Seiten
- 5 Lesestunden






Die Fortsetzung des Erfolgsautors zeigt unveröffentlichte Fotografien aus dem Alltag rund um die Zitadelle. Entdecken Sie die faszinierendsten Bilder aus über 100 Jahren.
Ralf Schmiedecke präsentiert 55 Bildpaare, die eindrucksvoll den Wandel Pankows in den letzten Jahrzehnten dokumentieren. Die direkte Gegenüberstellung von gestern und heute zeigt Wandel und Kontinuität, Altbekanntes und längst Vergessenes im einstigen Angerdorf. Ein Muss für alle Pankower - zum Erinnern und Vergleichen, Staunen und Wiederentdecken.
Eine spannende Zeitreise in faszinierenden Bildern
Heimatgeschichte Berlin: Schöneberg im Wandel Ralf Schmiedecke präsentiert mehr als 50 historische Bilder , die eindrucksvoll den Wandel Schönebergs in den letzten Jahrzehnten dokumentieren. Die direkte Gegenüberstellung von gestern und heute zeigt Wandel und Kontinuität, Altbekanntes und längst Vergessenes. Ein Muss für alle Schöneberger – zum Erinnern und Vergleichen, Staunen und Wiederentdecken.
Das Verdienst Oskar Ziethens ist es, dass das 1288 erstmals erwähnte Dorf Lichtenberg im Jahre 1907 selbstständige Stadt wurde, deren erster Bürgermeister Ziethen auch war. In keinem anderen Berliner Bezirk von 1920 wurden die Gebietsgrenzen so häufig geändert wie in Lichtenberg. Übrig blieben Alt-Lichtenberg, Friedrichsfelde mit dem Tierpark und der Villen- und Landhaussiedlung Karlshorst. Der bekannte Berliner Autor Ralf Schmiedecke präsentiert mit über 200 Bildern aus seiner eigenen Sammlung und von privaten Leihgebern die wechselvolle Geschichte Lichtenbergs. Dabei fehlen beliebte Ausflugsziele der Berliner Bevölkerung wie das Angerdorf Lichtenbergs mit dem Möllendorff’schen Schlösschen sowie den zahlreichen Gartenlokalen in Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf, Marzahn und Hellersdorf nicht. Die einstigen Kieze wie Heinrich Zilles Wohnort in der Victoriastadt, die Gemeinden Boxhagen-Rummelsburg, Friedrichsberg sowie Wilhelmsberg finden sich in zeitgenössischen Ansichten wieder. Den Lichtenbergern bietet diese besondere Zeitreise eine gute Gelegenheit, Erinnerungen wieder aufleben zu lassen. Sie sind eingeladen, den alten Bezirk zu entdecken und sich ein Bild vom Alltag der Vorfahren zu machen.
Spandau, ältester Bezirk Berlins und am Zusammenfluss von Spree und Havel gelegen, steht im Mittelpunkt dieses Bildbandes. Der Berliner und erfolgreiche Autor Ralf Schmiedecke präsentiert die einstige Garnissonstadt aus seiner Sicht. Er zeigt die spannende Entwicklung von „Spandow“ im Havelland mit seiner historischen Altstadt und den Vorstädten, der Zitadelle mit dem Juliusturm sowie den berühmten Ausflugsorten Gatow, Kladow und Pichelsdorf mit über 200 faszinierenden Bildern. Diese stammen überwiegend aus seinen eigenen Beständen, aus Archiven, von Firmen und Privatsammlern. Der Betrachter erfährt von der wechselvollen Geschichte des geteilten Staaken. Er findet eindrucksvolle Bilddokumente vom Johannesstift im Spandauer Forst, das noch heute die größte diakonische Einrichtung Europas ist. Ein weiteres Kapitel ist der Industriegeschichte des Weltkonzerns Siemens am Standort Siemensstadt und Gartenfeld gewidmet. Mit diesem Bildband lädt der Autor zu einer kleinen Zeitreise der besonderen Art in das stets auf seine Eigenständigkeit bestehende „Spandau bei Berlin“ ein.
Als „Tiergarten des Ostens“ wurde der Friedrichshain anlässlich des 100. Jahrestages der Thronbesteigung Friedrichs II. ab 1840 vor den Toren Berlins angelegt und gab dem 1920 gebildeten kleinsten Berliner Bezirk seinen Namen. Infolge der Expansion Berlins im 19. Jahrhundert und der Gebietsreform von 1938 entstand der Bezirk aus Teilen des Königsviertels, der Stralauer Vorstadt, dem Frankfurter Viertel, dem Fischerdorf Stralau sowie Boxhagen und Friedrichsberg. Ralf Schmiedecke führt den Betrachter anhand von 200 faszinierenden Fotos aus der Zeit von 1880 bis 1980 durch die Straßen Friedrichshains, die in den Bombennächten des Zweiten Weltkrieges stark zerstört wurden. Die zum Teil bisher unveröffentlichten Aufnahmen zeigen Geschäftsleute und Fabrikanten, Kirchen, Bahnlinien, den Osthafen sowie die Oberbaumbrücke. Die Bilder veranschaulichen auch das Leben im roten Arbeiterbezirk, von den Spartakusaufständen 1919 bis zum Bau der Stalinallee. Der Bildband lädt Alteingesessene zur Erinnerung, die neuen Bewohner zum Entdecken ein. Seit 2001 ist Friedrichshain kein eigenständiger Bezirk mehr – doch die Verbundenheit der Bewohner mit ihrem Kiez bleibt bestehen.
Zehn Jahre nach dem Erscheinen seines Bestsellers „Berlin-Friedrichshain“ hat sich Ralf Schmiedecke erneut auf die Suche nach unveröffentlichten Bildern aus der Geschichte des heutigen Party- und Szenebezirks begeben: Die spannendsten Aufnahmen aus 100 Jahren Friedrichshainer Geschichte präsentiert er nun, unterhaltsam kommentiert, in diesem Bildband.