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Dona Kujacinski

    Unser Kind ist tot
    Gegen das Vergessen - #GegenDasVergessen
    Hannelore Kohl
    • Hannelore Kohl

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das Leben von Hannelore Kohl ist ein typisch deutsches Schicksal, das in vieler Hinsicht für das Leben einer ganzen Generation von Frauen steht - und doch einen ungewöhnlichen Verlauf nahm. Es war geprägt von einer Kindheit im Krieg, von der Flucht in den Westen, der entbehrungsreichen Nachkriegszeit, dem frühen Tod des Vaters, der sie zwang, ihr ersehntes Studium aufzugeben, weil sie ihr eigenes Geld verdienen musste. 1960 heiratete sie Helmut Kohl, der später einer der bedeutendsten Politiker der Nachkriegszeit wurde. Damit erfuhr auch das Leben von Hannelore Kohl eine entscheidende Wende. Jetzt erzählen Peter Kohl, der jüngere Sohn von Hannelore und Helmut Kohl, und die Journalistin Dona Kujacinski vom Leben dieser charakterstarken und charmanten Frau. Auf der Grundlage umfassender Recherchen, privater Unterlagen und vielen Gesprächen mit Zeitzeugen, die ihre Erinnerungen, Erfahrungen und Eindrücke über die Mutter, Ehefrau und Freundin wiedergegeben haben, ist dieses sehr persönliche Buch über Hannelore Kohl entstanden.

      Hannelore Kohl
      3,6
    • Gegen das Vergessen - #GegenDasVergessen

      17 Erzählungen von Schülerinnen und Schülern über den Holocaust und ein KZ-Außenlager in Großkoschen

      • 142 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Ausgehend von dem zweijährigen Seminarkurs #GegenDasVergessen“ des Friedrich-Engels-Gymnasiums-Senftenberg in Brandenburg begaben sich 17 Schülerinnen und Schüler auf eine eindrucksvolle Spurensuche zur Geschichte des nahezu vergessenen KZ-Außenlagers Großkoschen. Ziel des gleichnamigen Buches ist es, nicht nur diesen Ort des Leidens vor dem Vergessen zu bewahren und seine Bedeutung für die regionale Erinnerungskultur neu zu entdecken, sondern auch den Holocaust. 49019900Durch Recherchen vor Ort sowie Exkursionen nach Groß-Rosen (Polen) und weitere Konzentrationslager wie Auschwitz oder Sachsenhausen erhielten die Jugendlichen tiefe Einblicke in die NS-Vergangenheit. Die Auseinandersetzung mit historischen Spuren und persönlichen Schicksalen wurde dabei zu einer prägende Erfahrung. In diesem Buch berichten sie offen, reflektiert und bewegend von ihren Erkenntnissen, Eindrücken und Gefühlen – ein starkes Plädoyer für Erinnerung und Verantwortung.

      Gegen das Vergessen - #GegenDasVergessen
    • Unser Kind ist tot

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein Kind stirbt. Die Welt der Eltern zerbricht. Nichts wird mehr so sein wie früher. Nie mehr. Wie soll da ein Weiterleben möglich sein? Dona Kujacinski lässt Mütter und Väter zu Wort kommen, die dieses Schicksal ertragen, den Schmerz über den Tod ihres Kindes aushalten müssen. Da ist beispielsweise die 15-jährige Jacqueline, die beim Amoklauf an einer Schule in Winnenden erschossen wurde. Jenny Böken, die als 18-jährige Marine-Kadettin über Bord der „Gorch Fock“ ging und ertrank. Oder der 23 Jahre alte Giuseppe, der in Berlin von einem Auto überfahren wurde, als er vor U-Bahn-Schlägern flüchtete. Die zurückgelassenen Eltern erzählen von ihrer Trauer, ihrer Verzweiflung und Hilflosigkeit, ihrer Wut auf das Schicksal. Aber sie berichten ebenso von der Unterstützung durch die Familie oder Freunde. Und von der leisen Zuversicht, ja der Hoffnung, dass das eigene Leben vielleicht doch wieder lebenswert wird.

      Unser Kind ist tot