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Ankunft im Leben

Begegnungen auf dem Weg zu Gott

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  • 226 Seiten
  • 8 Lesestunden

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„Ankunft im Leben“ von Sylvia Wolf vereint zehn autobiografische Berichte von vorwiegend ostdeutschen Nichtchristen, die zum katholischen Glauben finden. Die Herausgeberin teilt ebenfalls ihre eigene Konversion. Trotz der unterschiedlichen Lebensgeschichten verbindet die Suchenden eine gemeinsame Sehnsucht nach Sinn. Im besten Alter zwischen 22 und 45 Jahren treffen sie auf verschiedene Weise auf Glauben und Kirche. Die Vielfalt reicht von einem Mörder über einen Polizeibeamten bis hin zu Akademikern und Arbeitern, die alle nach einem erfüllten Leben im Diesseits und Jenseits streben. Flüchtige Kontakte zu Glaubensthemen in Kunst, Literatur und Film sowie eine Empfänglichkeit für Rituale und die Suche nach einer tiefen inneren Verankerung ihrer Existenz führen viele zu einer Taufe in der Katholischen Kirche. Trotz mancher Glaubenszweifel zeichnet sich die Mehrheit durch ein tiefes Gottvertrauen aus. Der Band ist besonders unter pastoralen Gesichtspunkten lesenswert und bietet wertvolle Einblicke für die seelsorgerliche Arbeit mit kirchendistanzierten Menschen aus den neuen Bundesländern. Die individuellen Lebenswege und deren Wendepunkte laden dazu ein, die Suche nach einem neuen Lebenssinn aufmerksam zu verfolgen. Eine weite Verbreitung und missionarische Wirkung des Buches sind zu wünschen.

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Ankunft im Leben, Sylvia Wolff

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Ankunft im Leben
Untertitel
Begegnungen auf dem Weg zu Gott
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sylvia Wolff
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
226
ISBN10
3746217547
ISBN13
9783746217543
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
„Ankunft im Leben“ von Sylvia Wolf vereint zehn autobiografische Berichte von vorwiegend ostdeutschen Nichtchristen, die zum katholischen Glauben finden. Die Herausgeberin teilt ebenfalls ihre eigene Konversion. Trotz der unterschiedlichen Lebensgeschichten verbindet die Suchenden eine gemeinsame Sehnsucht nach Sinn. Im besten Alter zwischen 22 und 45 Jahren treffen sie auf verschiedene Weise auf Glauben und Kirche. Die Vielfalt reicht von einem Mörder über einen Polizeibeamten bis hin zu Akademikern und Arbeitern, die alle nach einem erfüllten Leben im Diesseits und Jenseits streben. Flüchtige Kontakte zu Glaubensthemen in Kunst, Literatur und Film sowie eine Empfänglichkeit für Rituale und die Suche nach einer tiefen inneren Verankerung ihrer Existenz führen viele zu einer Taufe in der Katholischen Kirche. Trotz mancher Glaubenszweifel zeichnet sich die Mehrheit durch ein tiefes Gottvertrauen aus. Der Band ist besonders unter pastoralen Gesichtspunkten lesenswert und bietet wertvolle Einblicke für die seelsorgerliche Arbeit mit kirchendistanzierten Menschen aus den neuen Bundesländern. Die individuellen Lebenswege und deren Wendepunkte laden dazu ein, die Suche nach einem neuen Lebenssinn aufmerksam zu verfolgen. Eine weite Verbreitung und missionarische Wirkung des Buches sind zu wünschen.