Die Deutschen und das östliche Europa Studien und Quellen - 1: Hundert Jahre sudetendeutsche Geschichte
Eine völkische Bewegung in drei Staaten
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- 324 Seiten
- 12 Lesestunden
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Fachleute aus fünf Ländern behandeln in diesem Band Schlüsselthemen aus der historischen Entwicklung der sudetendeutschen völkischen Bewegung, welche die Geschichte dreier Staaten mitbestimmte. Aus der alldeutschen Bewegung in der Habsburger Monarchie hervorgegangen, entwickelte sie 1918-1938 in der Tschechoslowakei ihr eigenes Milieu und Organisationsgeflecht. 1938 bzw. 1945/46 verlagerte sich das Betätigungsfeld endgültig nach Deutschland. Mit der Institutionalisierung einer ‘sudetendeutschen Volksgruppe’ wurde die Tradition in der Bundesrepublik Deutschland wiederaufgenommen. Die sudetendeutsche Bewegung verstand sich immer als Teil der deutschen Nation. Ihre Geschichte stellt für die Entwicklung völkischer Formen der deutschen kollektiven Identität daher ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte mit europäischer Wirkung dar.
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Die Deutschen und das östliche Europa Studien und Quellen - 1: Hundert Jahre sudetendeutsche Geschichte, Rudolf Jaworski, Hans Henning Hahn
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2006
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Die Deutschen und das östliche Europa Studien und Quellen - 1: Hundert Jahre sudetendeutsche Geschichte
- Untertitel
- Eine völkische Bewegung in drei Staaten
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Rudolf Jaworski, Hans Henning Hahn
- Verlag
- Peter Lang
- Erscheinungsdatum
- 2006
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 324
- ISBN10
- 3631553722
- ISBN13
- 9783631553725
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Politik, Deutschland, Europa, Geschichte Europas, Literarische Kritik, Politische Theorien, Kanada, Osteuropa, Nationalismus, Sudetendeutsche
- Beschreibung
- Fachleute aus fünf Ländern behandeln in diesem Band Schlüsselthemen aus der historischen Entwicklung der sudetendeutschen völkischen Bewegung, welche die Geschichte dreier Staaten mitbestimmte. Aus der alldeutschen Bewegung in der Habsburger Monarchie hervorgegangen, entwickelte sie 1918-1938 in der Tschechoslowakei ihr eigenes Milieu und Organisationsgeflecht. 1938 bzw. 1945/46 verlagerte sich das Betätigungsfeld endgültig nach Deutschland. Mit der Institutionalisierung einer ‘sudetendeutschen Volksgruppe’ wurde die Tradition in der Bundesrepublik Deutschland wiederaufgenommen. Die sudetendeutsche Bewegung verstand sich immer als Teil der deutschen Nation. Ihre Geschichte stellt für die Entwicklung völkischer Formen der deutschen kollektiven Identität daher ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte mit europäischer Wirkung dar.
