Waxmann aktuell: Anderssein gab es nicht
Ausländer und Minderheiten in der DDR
Parameter
- 276 Seiten
- 10 Lesestunden
Mehr zum Buch
Die Ausländerfeindlichkeit in der (ehemaligen) DDR steigt, doch ist (und war) sie nur eine Facette im Umgang mit den „Anderen“, den „Fremden“. Um die aktuelle Situation in den neuen Bundesländern verstehen zu können, bedarf es umfassender Kenntnisse der Geschichte des Verhältnisses von Mehrheit und Minderheit in der DDR; es bedarf der Auseinanderstzung mit der Migrations- und Minderheitenforschung in der DDR, mit der Theorie und der Praxis der antirassistischen Erziehung usw. Der Band bietet eine erste Darstellung dieser Bereiche sowie einen Abriß der Anfänge einer „Ausländerarbeit“ in der (ehemaligen) DDR und der ersten Ansätze interkultureller Erziehung. Eine umfassende Bibliographie und ausgewählte Dokumente ergänzen die Darstellung.
Buchkauf
Waxmann aktuell: Anderssein gab es nicht, Georg Hansen, Dirk Jasper, Marianne Krüger-Potratz
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1991
- Einband
- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Waxmann aktuell: Anderssein gab es nicht
- Untertitel
- Ausländer und Minderheiten in der DDR
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Georg Hansen, Dirk Jasper, Marianne Krüger-Potratz
- Verlag
- Waxmann Verlag Gmbh
- Erscheinungsdatum
- 1991
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 276
- ISBN10
- 3893250913
- ISBN13
- 9783893250912
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Deutsche Demokratische Republik, Ausländer, Minderheiten
- Beschreibung
- Die Ausländerfeindlichkeit in der (ehemaligen) DDR steigt, doch ist (und war) sie nur eine Facette im Umgang mit den „Anderen“, den „Fremden“. Um die aktuelle Situation in den neuen Bundesländern verstehen zu können, bedarf es umfassender Kenntnisse der Geschichte des Verhältnisses von Mehrheit und Minderheit in der DDR; es bedarf der Auseinanderstzung mit der Migrations- und Minderheitenforschung in der DDR, mit der Theorie und der Praxis der antirassistischen Erziehung usw. Der Band bietet eine erste Darstellung dieser Bereiche sowie einen Abriß der Anfänge einer „Ausländerarbeit“ in der (ehemaligen) DDR und der ersten Ansätze interkultureller Erziehung. Eine umfassende Bibliographie und ausgewählte Dokumente ergänzen die Darstellung.


