Bookbot

Mit dem gelben Stern in einem leeren Zugabteil

Erinnerungen von Lydia Tischler

Parameter

  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die authentische Geschichte von Lydia Tischlerová, geboren 1929, einer der letzten lebenden Zeitzeuginnen von Auschwitz, erzählt von Lydias Kindheit im mährischen Ostrava, über den gescheiterten Fluchtversuch nach Polen, dem Aufenthalt in Theresienstadt, im Konzentrationslager Auschwitz, der Zwangsarbeit im KZ-Außenlager Oederan im heutigen Sachsen, bis hin zur Befreiung und der Ausreise nach Großbritannien. Dort begann Lydia Tischlerová, sich um problembelastete Kinder zu kümmern, zunächst als Freiwillige, später als u.a. bei Anna Freud, der Tochter von Sigmund Freud, ausgebildete Psychologin und Psychotherapeutin, die ihr gesamtes Berufsleben der Kinderpsychotherapie widmete. Die sachliche und zugleich lebendige Schilderung ihres eigenen Schicksals ist somit nicht nur ein wertvolles persönliches Zeugnis einer Shoah-Überlebenden, sondern auch ein interessanter Beitrag zum Studium der kindlichen Psyche, die die Nachkriegspsychiatrie gerade erst zu entdecken begann.

Buchkauf

Mit dem gelben Stern in einem leeren Zugabteil, Petr Vizina, Lydia Tischler

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Mit dem gelben Stern in einem leeren Zugabteil
Untertitel
Erinnerungen von Lydia Tischler
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN13
9783955658021
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Die authentische Geschichte von Lydia Tischlerová, geboren 1929, einer der letzten lebenden Zeitzeuginnen von Auschwitz, erzählt von Lydias Kindheit im mährischen Ostrava, über den gescheiterten Fluchtversuch nach Polen, dem Aufenthalt in Theresienstadt, im Konzentrationslager Auschwitz, der Zwangsarbeit im KZ-Außenlager Oederan im heutigen Sachsen, bis hin zur Befreiung und der Ausreise nach Großbritannien. Dort begann Lydia Tischlerová, sich um problembelastete Kinder zu kümmern, zunächst als Freiwillige, später als u.a. bei Anna Freud, der Tochter von Sigmund Freud, ausgebildete Psychologin und Psychotherapeutin, die ihr gesamtes Berufsleben der Kinderpsychotherapie widmete. Die sachliche und zugleich lebendige Schilderung ihres eigenen Schicksals ist somit nicht nur ein wertvolles persönliches Zeugnis einer Shoah-Überlebenden, sondern auch ein interessanter Beitrag zum Studium der kindlichen Psyche, die die Nachkriegspsychiatrie gerade erst zu entdecken begann.