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Ingolstadt zwischen Mittelalter und Renaissance in 110 KI-generierten Bildern

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  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Wie sah Ingolstadt aus, als Händler ihre Waren stapeln mussten, Herzöge die Geschicke der Stadt bestimmten und die junge Universität einen regelrechten Bauboom auslöste? Dieses Buch wagt eine faszinierende Annäherung an die Stadt zwischen Spätmittelalter und Renaissance. Historische Quellen, alte Fotografien und Ansichtskarten, das berühmte Sandtner-Modell und moderne Künstliche Intelligenz bilden die Grundlage für eindrucksvolle Rekonstruktionen. Sie führen zurück in eine Zeit, in der Ingolstadt zur befestigten Residenzstadt aufstieg, und Türme, Tore und stolze Bürgerhäuser das Stadtbild prägten. Die atmosphärischen Ansichten im „güldenen Licht" erheben dabei keinen Anspruch, eine fotografisch exakte Vergangenheit abzubilden. Vielmehr öffnen sie ein Fenster zu einer untergegangenen Welt und vermitteln eine Vorstellung davon, wie Ingolstadt einst ausgesehen haben könnte. Eine außergewöhnliche Zeitreise, die Stadtgeschichte, historische Spurensuche und die Möglichkeiten modernster Bildtechnik auf überraschende Weise verbindet.

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Ingolstadt zwischen Mittelalter und Renaissance in 110 KI-generierten Bildern, Hans Fegert

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Ingolstadt zwischen Mittelalter und Renaissance in 110 KI-generierten Bildern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Fegert
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
192
ISBN13
9783862225804
Reihe
Beschreibung
Wie sah Ingolstadt aus, als Händler ihre Waren stapeln mussten, Herzöge die Geschicke der Stadt bestimmten und die junge Universität einen regelrechten Bauboom auslöste? Dieses Buch wagt eine faszinierende Annäherung an die Stadt zwischen Spätmittelalter und Renaissance. Historische Quellen, alte Fotografien und Ansichtskarten, das berühmte Sandtner-Modell und moderne Künstliche Intelligenz bilden die Grundlage für eindrucksvolle Rekonstruktionen. Sie führen zurück in eine Zeit, in der Ingolstadt zur befestigten Residenzstadt aufstieg, und Türme, Tore und stolze Bürgerhäuser das Stadtbild prägten. Die atmosphärischen Ansichten im „güldenen Licht" erheben dabei keinen Anspruch, eine fotografisch exakte Vergangenheit abzubilden. Vielmehr öffnen sie ein Fenster zu einer untergegangenen Welt und vermitteln eine Vorstellung davon, wie Ingolstadt einst ausgesehen haben könnte. Eine außergewöhnliche Zeitreise, die Stadtgeschichte, historische Spurensuche und die Möglichkeiten modernster Bildtechnik auf überraschende Weise verbindet.