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- 265 Seiten
- 10 Lesestunden
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Wie erkennen Drogenspürhunde Kokain tatsächlich? In der öffentlichen Darstellung erscheint der Drogenspürhund oft als biologischer Sensor, der eine Droge eindeutig „riecht“. Die operative Realität ist jedoch wesentlich komplexer. Spürhunde erkennen nicht das Kokainmolekül selbst, sondern flüchtige Geruchskomponenten, die aus der Substanz entstehen und sich als dynamisches Geruchsfeld in der Umgebung ausbreiten. Dieses Buch analysiert erstmals systematisch das Geruchsprofil von Kokain aus wissenschaftlicher und operativer Perspektive. Im Mittelpunkt stehen die chemischen, physikalischen und biologischen Prozesse, die bestimmen, welche Moleküle im sogenannten Headspace entstehen und wie diese von Drogenspürhunden wahrgenommen werden. Der Autor verbindet dabei chemische Grundlagen mit praktischer Erfahrung aus der Spürhundarbeit und zeigt, warum Geruchsdynamik, Verpackung, Alterung der Substanz und Umweltbedingungen entscheidend für die Detektion sind
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GERUCHSPROFILE VON KOKAIN, Karl-Heinz Klöpper
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- GERUCHSPROFILE VON KOKAIN
- Untertitel
- Chemie – Geruchsdynamik – Detektion durch Spürhunde
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Karl-Heinz Klöpper
- Verlag
- DOGINARE
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 265
- ISBN13
- 9783694901525
- Reihe
- Schlagwörter
- Narrativer Journalismus
- Beschreibung
- Wie erkennen Drogenspürhunde Kokain tatsächlich? In der öffentlichen Darstellung erscheint der Drogenspürhund oft als biologischer Sensor, der eine Droge eindeutig „riecht“. Die operative Realität ist jedoch wesentlich komplexer. Spürhunde erkennen nicht das Kokainmolekül selbst, sondern flüchtige Geruchskomponenten, die aus der Substanz entstehen und sich als dynamisches Geruchsfeld in der Umgebung ausbreiten. Dieses Buch analysiert erstmals systematisch das Geruchsprofil von Kokain aus wissenschaftlicher und operativer Perspektive. Im Mittelpunkt stehen die chemischen, physikalischen und biologischen Prozesse, die bestimmen, welche Moleküle im sogenannten Headspace entstehen und wie diese von Drogenspürhunden wahrgenommen werden. Der Autor verbindet dabei chemische Grundlagen mit praktischer Erfahrung aus der Spürhundarbeit und zeigt, warum Geruchsdynamik, Verpackung, Alterung der Substanz und Umweltbedingungen entscheidend für die Detektion sind