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Die letzten Analogen

Die Entstehung der Eckert & Ziegler SE

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Wie gründet man aus den Trümmern der DDR-Wissenschaft einen internationalen Technologiekonzern? Andreas Eckert erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Eckert & Ziegler – von den letzten Tagen der ostdeutschen Forschungslandschaft über die Wirren der Wiedervereinigung bis zum Aufbau eines weltweit erfolgreichen Unternehmens für Nuklearmedizin und Messtechnik, anfangs ohne wesentliches Eigenkapital, allein mit Tatkraft, Wissen und einem Quäntchen Glück. Sein Rückblick analysiert die Umstände, die zum Durchbruch beitrugen: die Dynamik des medizinischen Fortschritts, die immer wieder Lücken für wache Entrepreneure öffnet, der Neue Markt in Frankfurt, der die nötigen Mittel bereitstellte, vor allem aber sich ergänzenden Kompetenzen im Gründertrio: auf der technischen Seite zwei Profis der ostdeutschen Wissenschaftsszene, beim Kaufmännischen ein West-Berliner Aufsteiger, der zuvor als Journalist und Weltenbummler bei den Vereinten Nationen Erfahrungen gesammelt hatte. Neben den Unternehmerbiografien bietet das Buch einen persönlichen Rückblick auf vier Jahrzehnte deutscher Zeitgeschichte, ein Porträt der Wissenschafts- und Technologiekultur in Ost und West sowie Reflektionen über die Schwierigkeiten, unter den spezifisch deutschen Rahmenbedingungen global erfolgreiche, klassisch-analoge Geschäftsmodele in der produzierenden Gesundheitswirtschaft aufzubauen.

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Die letzten Analogen, Andreas Eckert

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Die letzten Analogen
Untertitel
Die Entstehung der Eckert & Ziegler SE
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Eckert
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN13
9783692430690
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Wie gründet man aus den Trümmern der DDR-Wissenschaft einen internationalen Technologiekonzern? Andreas Eckert erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Eckert & Ziegler – von den letzten Tagen der ostdeutschen Forschungslandschaft über die Wirren der Wiedervereinigung bis zum Aufbau eines weltweit erfolgreichen Unternehmens für Nuklearmedizin und Messtechnik, anfangs ohne wesentliches Eigenkapital, allein mit Tatkraft, Wissen und einem Quäntchen Glück. Sein Rückblick analysiert die Umstände, die zum Durchbruch beitrugen: die Dynamik des medizinischen Fortschritts, die immer wieder Lücken für wache Entrepreneure öffnet, der Neue Markt in Frankfurt, der die nötigen Mittel bereitstellte, vor allem aber sich ergänzenden Kompetenzen im Gründertrio: auf der technischen Seite zwei Profis der ostdeutschen Wissenschaftsszene, beim Kaufmännischen ein West-Berliner Aufsteiger, der zuvor als Journalist und Weltenbummler bei den Vereinten Nationen Erfahrungen gesammelt hatte. Neben den Unternehmerbiografien bietet das Buch einen persönlichen Rückblick auf vier Jahrzehnte deutscher Zeitgeschichte, ein Porträt der Wissenschafts- und Technologiekultur in Ost und West sowie Reflektionen über die Schwierigkeiten, unter den spezifisch deutschen Rahmenbedingungen global erfolgreiche, klassisch-analoge Geschäftsmodele in der produzierenden Gesundheitswirtschaft aufzubauen.