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Von den Baumwollfeldern Anatoliens bis ins Berliner Parlament

Ein Leben. Eine Reise. Eine Suche nach Heimat

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Von einer Lehmhütte in Tarsus bis ins Berliner Abgeordnetenhaus. Dazwischen liegen Baumwollfelder, Armut, Verluste, Bücher, Migration und der unbeirrbare Wille, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dieses Buch erzählt die Geschichte eines Jungen aus Südanatolien, der in einer Landarbeiterfamilie aufwächst und schon früh mit sozialer Ungerechtigkeit, harter Arbeit und familiären Schicksalsschlägen konfrontiert wird. Bildung, Literatur und die Sehnsucht nach einer gerechteren Welt werden für ihn zu Wegweisern. Die Reise führt von den Feldern der Çukurova über die Universitäten von Ankara und Izmir nach Deutschland und schließlich in das Berliner Abgeordnetenhaus. Sie erzählt von Wurzeln und Aufbruch, von Verlust und Hoffnung, von politischem Engagement, Erfolgen, Enttäuschungen und der Suche nach Heimat. Offen und persönlich blickt der Autor auf sein Leben zurück. Entstanden ist das Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs und zugleich ein Zeitzeugnis über Natur, Bildung, soziale Gerechtigkeit und Migration. Es ist die Geschichte eines Menschen, der gelernt hat, zwischen verschiedenen Welten zu leben, ohne seine Herkunft zu vergessen, und der sich die Frage stellt, was Heimat wirklich bedeutet.

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Von den Baumwollfeldern Anatoliens bis ins Berliner Parlament, Turgut Altug

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Von den Baumwollfeldern Anatoliens bis ins Berliner Parlament
Untertitel
Ein Leben. Eine Reise. Eine Suche nach Heimat
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Turgut Altug
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN13
9783910948181
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Von einer Lehmhütte in Tarsus bis ins Berliner Abgeordnetenhaus. Dazwischen liegen Baumwollfelder, Armut, Verluste, Bücher, Migration und der unbeirrbare Wille, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dieses Buch erzählt die Geschichte eines Jungen aus Südanatolien, der in einer Landarbeiterfamilie aufwächst und schon früh mit sozialer Ungerechtigkeit, harter Arbeit und familiären Schicksalsschlägen konfrontiert wird. Bildung, Literatur und die Sehnsucht nach einer gerechteren Welt werden für ihn zu Wegweisern. Die Reise führt von den Feldern der Çukurova über die Universitäten von Ankara und Izmir nach Deutschland und schließlich in das Berliner Abgeordnetenhaus. Sie erzählt von Wurzeln und Aufbruch, von Verlust und Hoffnung, von politischem Engagement, Erfolgen, Enttäuschungen und der Suche nach Heimat. Offen und persönlich blickt der Autor auf sein Leben zurück. Entstanden ist das Porträt eines außergewöhnlichen Lebenswegs und zugleich ein Zeitzeugnis über Natur, Bildung, soziale Gerechtigkeit und Migration. Es ist die Geschichte eines Menschen, der gelernt hat, zwischen verschiedenen Welten zu leben, ohne seine Herkunft zu vergessen, und der sich die Frage stellt, was Heimat wirklich bedeutet.