Bookbot

Ausgesetzt auf Worten

Nachdenken über Rainer Maria Rilke – Essays

Autor*innen

Parameter

  • 232 Seiten
  • 9 Lesestunden

Mehr zum Buch

Doppelt ist der Anlass, über Rilke, sein Werk, seine Persönlichkeit und Nachwirkung neu nachzudenken: 2025 und 1926 sein hundertster Geburts- und Todestag. Auch wenn es dafür eigentlich keiner kalendarischen Anstöße bedarf, so zeigt doch die Flut der Veröffentlichungen über Rilke allein in diesen beiden Jahren, wie gegenwärtig dieser Dichter der Dichter nach wie vor ist. Somit gilt es, sich selbstkritisch zu fragen, ob und wie eine weitere Buchveröffentlichung zu Rilke zu rechtfertigen sei: dadurch, dass in Ausgesetzt auf Worten noch einmal das facettenreiche sprachkünstlerische Werk im Mittelpunkt steht, das in der deutschen Sprache nicht seinesgleichen kennt. Hinzu kommen persönliche Reflexionen, Blicke auf inhaltliche und biographische Zusammenhänge sowie eine kritische Bilanzierung der wertvollen Beiträge, die beide Jahre für das Verständnis Rilkes reichlich geliefert haben. Der Titel spielt an auf Rilkes Gedicht „Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens“, einen markanten Gefühlsort, für den er wie für jeden anderen, den er aufsuchte oder aufsuchen musste, die ihm gemäße Sprache fand. Was daraus zu lernen ist? Dass wir uns ins zerklüftet Offene aussetzen mit dem, was wir sagen und wie wir es sagen.

Buchkauf

Ausgesetzt auf Worten, Rüdiger Görner

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Ausgesetzt auf Worten
Untertitel
Nachdenken über Rainer Maria Rilke – Essays
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rüdiger Görner
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
232
ISBN13
9783990982549
Reihe
Beschreibung
Doppelt ist der Anlass, über Rilke, sein Werk, seine Persönlichkeit und Nachwirkung neu nachzudenken: 2025 und 1926 sein hundertster Geburts- und Todestag. Auch wenn es dafür eigentlich keiner kalendarischen Anstöße bedarf, so zeigt doch die Flut der Veröffentlichungen über Rilke allein in diesen beiden Jahren, wie gegenwärtig dieser Dichter der Dichter nach wie vor ist. Somit gilt es, sich selbstkritisch zu fragen, ob und wie eine weitere Buchveröffentlichung zu Rilke zu rechtfertigen sei: dadurch, dass in Ausgesetzt auf Worten noch einmal das facettenreiche sprachkünstlerische Werk im Mittelpunkt steht, das in der deutschen Sprache nicht seinesgleichen kennt. Hinzu kommen persönliche Reflexionen, Blicke auf inhaltliche und biographische Zusammenhänge sowie eine kritische Bilanzierung der wertvollen Beiträge, die beide Jahre für das Verständnis Rilkes reichlich geliefert haben. Der Titel spielt an auf Rilkes Gedicht „Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens“, einen markanten Gefühlsort, für den er wie für jeden anderen, den er aufsuchte oder aufsuchen musste, die ihm gemäße Sprache fand. Was daraus zu lernen ist? Dass wir uns ins zerklüftet Offene aussetzen mit dem, was wir sagen und wie wir es sagen.