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Ramon Brüll – Ein Unternehmen gehört sich selbst

Soziale Dreigliederung in der Praxis

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  • 152 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Ein Dokument gelebter Dreigliederung /// Als Ramon Brüll 1976 die Zeitschrift Info3 gründete, stand für ihn die soziale Dreigliederung als Impuls anthroposophischer Sozialgestaltung im Mittelpunkt. Im Lauf der Jahre wurde auch der Info3-Verlag selbst zu einer Stätte, an der soziale Dreigliederung gelebt wurde und wird. Im Vordergrund standen das freie Individuum und die Überwindung des Warencharakters von Kapital und Arbeit. /// In zwei nachgelassenen Manuskripten und einem Artikel für die Zeitschrift Info3 stellt Ramon Brüll seine Überlegungen und die daraus hervorgegangene Praxis dar: eine gelebte Utopie, die bis heute inspirieren kann! /// „Schon in meiner Studentenzeit lernte ich einen anderen, erweiterten Ansatz zum Verständnis des Kapitals kennen. Für Rudolf Steiner ist Kapital „realisierter Geist“. Wie das? Ganz einfach: es ist der menschliche Geist, der uns befähigt, die physische Arbeitskraft zu organisieren, sie sinnvoll einzusetzen und so einen Mehrwert zu schaffen.“ – (Ramon Brüll)

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Ramon Brüll – Ein Unternehmen gehört sich selbst, Anna-Katharina Dehmelt

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Ramon Brüll – Ein Unternehmen gehört sich selbst
Untertitel
Soziale Dreigliederung in der Praxis
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
152
ISBN13
9783957792532
Reihe
Beschreibung
Ein Dokument gelebter Dreigliederung /// Als Ramon Brüll 1976 die Zeitschrift Info3 gründete, stand für ihn die soziale Dreigliederung als Impuls anthroposophischer Sozialgestaltung im Mittelpunkt. Im Lauf der Jahre wurde auch der Info3-Verlag selbst zu einer Stätte, an der soziale Dreigliederung gelebt wurde und wird. Im Vordergrund standen das freie Individuum und die Überwindung des Warencharakters von Kapital und Arbeit. /// In zwei nachgelassenen Manuskripten und einem Artikel für die Zeitschrift Info3 stellt Ramon Brüll seine Überlegungen und die daraus hervorgegangene Praxis dar: eine gelebte Utopie, die bis heute inspirieren kann! /// „Schon in meiner Studentenzeit lernte ich einen anderen, erweiterten Ansatz zum Verständnis des Kapitals kennen. Für Rudolf Steiner ist Kapital „realisierter Geist“. Wie das? Ganz einfach: es ist der menschliche Geist, der uns befähigt, die physische Arbeitskraft zu organisieren, sie sinnvoll einzusetzen und so einen Mehrwert zu schaffen.“ – (Ramon Brüll)