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- 368 Seiten
- 13 Lesestunden
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„Es ist noch nicht vorbei …“ Dieser Satz lässt Frida seit dem Beginn des Ukrainekrieges nicht mehr los. Sie erinnert sich an die traumatischen Kriegsgeschichten ihrer Eltern und findet Spuren, die das Leben ihrer Eltern und Großeltern mit dem Schicksal der heute in Israel lebenden Juden verbindet. Als Kind und Jugendliche ist sie im Libanon aufgewachsen und als Erwachsene zurückgekehrt nach Beirut. Als Freundin und als Therapeutin erlebt die Autorin die aktuelle Situation der PalästinenserInnen in den Flüchtlingslagern im Libanon. Die Brutalität des Krieges zwischen der israelischen Armee und der Miliz Hisbollah betrifft sie persönlich, als die Begegnungsstätte Dar Assalam, die sie mit aufgebaut hat, von israelischen Bomben zerstört wird. In diesem Buch entsteht ein lebendiges Bild von den Menschen und ihren Konflikten im Libanon. Die vielschichtigen religiösen, kulturellen und politischen Verflechtungen zwischen Orient und Okzident schillern durch alle Geschichten hindurch. Frida erzählt vom Leben zwischen Verzweiflung und ungebrochener Widerstandskraft und einer immer wieder neu aufkeimenden Hoffnung auf dauerhaften Frieden. Das Buch ist ein autobiografisch geprägter Roman.
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DIE ALTE HEIMAT BLEIBT EIN TRAUM, Friederike Weltzien
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- DIE ALTE HEIMAT BLEIBT EIN TRAUM
- Untertitel
- Lebensgeschichten im Schatten der Kriege
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Friederike Weltzien
- Verlag
- Verlag am Rande
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 368
- ISBN13
- 9783903190818
- Reihe
- Schlagwörter
- Beschreibung
- „Es ist noch nicht vorbei …“ Dieser Satz lässt Frida seit dem Beginn des Ukrainekrieges nicht mehr los. Sie erinnert sich an die traumatischen Kriegsgeschichten ihrer Eltern und findet Spuren, die das Leben ihrer Eltern und Großeltern mit dem Schicksal der heute in Israel lebenden Juden verbindet. Als Kind und Jugendliche ist sie im Libanon aufgewachsen und als Erwachsene zurückgekehrt nach Beirut. Als Freundin und als Therapeutin erlebt die Autorin die aktuelle Situation der PalästinenserInnen in den Flüchtlingslagern im Libanon. Die Brutalität des Krieges zwischen der israelischen Armee und der Miliz Hisbollah betrifft sie persönlich, als die Begegnungsstätte Dar Assalam, die sie mit aufgebaut hat, von israelischen Bomben zerstört wird. In diesem Buch entsteht ein lebendiges Bild von den Menschen und ihren Konflikten im Libanon. Die vielschichtigen religiösen, kulturellen und politischen Verflechtungen zwischen Orient und Okzident schillern durch alle Geschichten hindurch. Frida erzählt vom Leben zwischen Verzweiflung und ungebrochener Widerstandskraft und einer immer wieder neu aufkeimenden Hoffnung auf dauerhaften Frieden. Das Buch ist ein autobiografisch geprägter Roman.