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Das Schwert des Verurteilten

Ein Krimi aus dem alten Japan. Sugawara Akitadas zweiter Fall

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  • 450 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Japan um das Jahr 1000: In der Hauptstadt Heian-kyo wütet eine Pockenepidemie, während ein alter Justizfall erneut Fragen aufwirft. Sugawara Akitada hat in der kaiserlichen Verwaltung inzwischen eine höhere Stellung erreicht und ist Sekretär. Dennoch lässt ihn ein Versprechen aus der Vergangenheit nicht los. Auf der Exilinsel Sado hatte er einem sterbenden Freund zugesagt, dessen Namen zu reinzuwaschen. Haseo war zu Unrecht eines schweren Verbrechens beschuldigt worden und starb im Exil; seine Familie wurde auseinandergerissen, und alle Spuren seiner Existenz sollten ausgelöscht werden. In der Hauptstadt greift eine Pockenepidemie um sich, doch Akitada, beginnt, den alten Fall neu aufzurollen. Gleichzeitig gerät sein treuer Gefolgsmann Tora unter Mordverdacht: Man beschuldigt ihn, einen blinden Straßensänger getötet zu haben. Akitadas Frau drängt ihn zudem, die Familie aus der von Krankheit und Unruhe geprägten Stadt in Sicherheit zu bringen. Während Akitada versucht, den unterschiedlichen Spuren nachzugehen, fügt sich allmählich auch die Geschichte seines verstorbenen Freundes zusammen und wirft ein neues Licht auf die Ereignisse, die einst zu dessen Verurteilung führten.

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Das Schwert des Verurteilten, I. J. Parker

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Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Das Schwert des Verurteilten
Untertitel
Ein Krimi aus dem alten Japan. Sugawara Akitadas zweiter Fall
Sprache
Deutsch
Autor*innen
I. J. Parker
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
450
ISBN13
9783692140018
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Japan um das Jahr 1000: In der Hauptstadt Heian-kyo wütet eine Pockenepidemie, während ein alter Justizfall erneut Fragen aufwirft. Sugawara Akitada hat in der kaiserlichen Verwaltung inzwischen eine höhere Stellung erreicht und ist Sekretär. Dennoch lässt ihn ein Versprechen aus der Vergangenheit nicht los. Auf der Exilinsel Sado hatte er einem sterbenden Freund zugesagt, dessen Namen zu reinzuwaschen. Haseo war zu Unrecht eines schweren Verbrechens beschuldigt worden und starb im Exil; seine Familie wurde auseinandergerissen, und alle Spuren seiner Existenz sollten ausgelöscht werden. In der Hauptstadt greift eine Pockenepidemie um sich, doch Akitada, beginnt, den alten Fall neu aufzurollen. Gleichzeitig gerät sein treuer Gefolgsmann Tora unter Mordverdacht: Man beschuldigt ihn, einen blinden Straßensänger getötet zu haben. Akitadas Frau drängt ihn zudem, die Familie aus der von Krankheit und Unruhe geprägten Stadt in Sicherheit zu bringen. Während Akitada versucht, den unterschiedlichen Spuren nachzugehen, fügt sich allmählich auch die Geschichte seines verstorbenen Freundes zusammen und wirft ein neues Licht auf die Ereignisse, die einst zu dessen Verurteilung führten.