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Ekklesiologische Wegweiser für eine antifaschistische Kirche

Grenze und Dialog unter der Liebe Gottes

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  • 206 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Diese ökumenisch ausgerichteten „ekklesiologischen Wegweiser“ für Theologie, Kirchenleitung und Gemeinde stützen sich auf eine Analyse des Umgangs der Kirchen mit der gesellschaftlichen Normalisierung von Rechtsextremismus und Rassismus durch die AfD. Ausgehend von Impulsen der Kirchen- und Katholikentage weisen sie in Richtung einer „kirchlichen Brandmauer“. Diese Grenzziehung zum Schutz der von Rechtsextremismus bedrohten Menschen wird in der Liebe Gottes zugleich dialogisch und transformativ entfaltet. Die Wegweiser greifen dazu auf klassische Motive des reformatorischen Kirchenverständnisses, insbesondere Kirchenzucht und Bekenntnis, zurück und entwickeln Vorschläge für ein Selbstverständnis der Kirche als Schutz- und Dialograum sowie für einen „Dialog an der Grenze“.

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Ekklesiologische Wegweiser für eine antifaschistische Kirche, Kai-Ole Eberhardt

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Ekklesiologische Wegweiser für eine antifaschistische Kirche
Untertitel
Grenze und Dialog unter der Liebe Gottes
Sprache
Deutsch
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
206
ISBN13
9783756026111
Reihe
Beschreibung
Diese ökumenisch ausgerichteten „ekklesiologischen Wegweiser“ für Theologie, Kirchenleitung und Gemeinde stützen sich auf eine Analyse des Umgangs der Kirchen mit der gesellschaftlichen Normalisierung von Rechtsextremismus und Rassismus durch die AfD. Ausgehend von Impulsen der Kirchen- und Katholikentage weisen sie in Richtung einer „kirchlichen Brandmauer“. Diese Grenzziehung zum Schutz der von Rechtsextremismus bedrohten Menschen wird in der Liebe Gottes zugleich dialogisch und transformativ entfaltet. Die Wegweiser greifen dazu auf klassische Motive des reformatorischen Kirchenverständnisses, insbesondere Kirchenzucht und Bekenntnis, zurück und entwickeln Vorschläge für ein Selbstverständnis der Kirche als Schutz- und Dialograum sowie für einen „Dialog an der Grenze“.