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Die Erinnerung an Jiddischland: die Magie einer Sprache, einer Kultur, eines Volkes. ?Sie bitten mich, von einer für immer versunkenen Welt zu erzählen {u2026}± Eine alte Dame hütet in ihrem Palast der Erinnerung das Gedächtnis an ein verlorenes Land, ein versunkenes Atlantis, wo die Poesie regierte {u2013} verfasst in Jiddisch, Muttersprache von 11 Millionen Menschen vor dem letzten Krieg. Sulamita, Tochter eines vormals berühmten Fotografen und Schriftstellers, erzählt vom Werdegang von drei Dichtern, ?Sternschnuppen± am Himmel vom Warschau, die sich entschieden haben, die alte Sprache Jiddisch wieder einheimisch zu machen: Uri-Zwi Grinberg (1896-1981), Perez Markisch (1895-1952) und Melech Ravitch (1893-1976). Damals waren sie jung, hatten ihre Geliebten und den Ruhm ihrer Sprache {u2013} bis zur Katastrophe, von Hitler bis Stalin, in der alles verschwand. Im Palast der Erinnerung wird alles wieder lebendig, erwachen Geschichten, Anekdoten, Briefe und Gedichte {u2013} erstehen alte Kulturlandschaften wieder auf, leuchtet in Prosa und Poesie die Sprache eines alten Europa. -- From publisher's website
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Die Andere Bibliothek - 334: Im Palast der Erinnerung, Gilles Rozier
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- 13,49 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Die Andere Bibliothek - 334: Im Palast der Erinnerung
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Gilles Rozier
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 435
- ISBN10
- 384770334X
- ISBN13
- 9783847703341
- Reihe
- Schlagwörter
- Comics, Deutsche Literatur, Geschichten, Erinnerungen, Französische Literatur, Juden, Vergangenheit, Holocaust, Paris, Dichter, Jiddisch
- Beschreibung
- Die Erinnerung an Jiddischland: die Magie einer Sprache, einer Kultur, eines Volkes. ?Sie bitten mich, von einer für immer versunkenen Welt zu erzählen {u2026}± Eine alte Dame hütet in ihrem Palast der Erinnerung das Gedächtnis an ein verlorenes Land, ein versunkenes Atlantis, wo die Poesie regierte {u2013} verfasst in Jiddisch, Muttersprache von 11 Millionen Menschen vor dem letzten Krieg. Sulamita, Tochter eines vormals berühmten Fotografen und Schriftstellers, erzählt vom Werdegang von drei Dichtern, ?Sternschnuppen± am Himmel vom Warschau, die sich entschieden haben, die alte Sprache Jiddisch wieder einheimisch zu machen: Uri-Zwi Grinberg (1896-1981), Perez Markisch (1895-1952) und Melech Ravitch (1893-1976). Damals waren sie jung, hatten ihre Geliebten und den Ruhm ihrer Sprache {u2013} bis zur Katastrophe, von Hitler bis Stalin, in der alles verschwand. Im Palast der Erinnerung wird alles wieder lebendig, erwachen Geschichten, Anekdoten, Briefe und Gedichte {u2013} erstehen alte Kulturlandschaften wieder auf, leuchtet in Prosa und Poesie die Sprache eines alten Europa. -- From publisher's website


