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Guten Tag, Herr Parkinson

Eine Ehefrau über ein nicht ganz einfaches Leben zu dritt

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  • 146 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Wenn eine Krankheit in ein erfülltes Leben tritt, verändert sie nicht nur den Erkrankten – sie fordert auch jene heraus, die lieben. In Guten Tag, Herr Parkinson erzählt Sigrid Malempré mit beeindruckender Offenheit von ihrem Leben an der Seite ihres Mannes Alexandre, eines gefeierten Trompeters, dessen Musik jahrzehntelang die Welt berührte. Als »Herr Parkinson« in ihr gemeinsames Leben ­einzieht, beginnt für sie eine zweite, stille Karriere: die der unermüdlichen Begleiterin, Beschützerin, Organisatorin, Mutmacherin. Mit bewundernswerter Stärke schildert sie, wie sie Tag und Nacht an der Seite ihres Mannes kämpft – gegen Symptome, gegen Bürokratie, gegen Unwissen und Vorurteile. Doch dieses Buch ist weit mehr als ein Bericht über Krankheit. Es ist eine Liebeserklärung: an einen außergewöhnlichen Künstler, an gemeinsame Erinnerungen, an die Kraft der Fürsorge. Und es ist ein Plädoyer für Menschlichkeit, für häusliche Pflege, für Respekt gegenüber Betroffenen und Angehörigen. Ein bewegendes, warmherziges Zeugnis darüber, wie Liebe und Würde selbst dann bestehen bleiben, wenn das Leben seine schwersten Prüfungen stellt.

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Guten Tag, Herr Parkinson, Sigrid Malempré

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Guten Tag, Herr Parkinson
Untertitel
Eine Ehefrau über ein nicht ganz einfaches Leben zu dritt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sigrid Malempré
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
146
ISBN13
9783830120087
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Wenn eine Krankheit in ein erfülltes Leben tritt, verändert sie nicht nur den Erkrankten – sie fordert auch jene heraus, die lieben. In Guten Tag, Herr Parkinson erzählt Sigrid Malempré mit beeindruckender Offenheit von ihrem Leben an der Seite ihres Mannes Alexandre, eines gefeierten Trompeters, dessen Musik jahrzehntelang die Welt berührte. Als »Herr Parkinson« in ihr gemeinsames Leben ­einzieht, beginnt für sie eine zweite, stille Karriere: die der unermüdlichen Begleiterin, Beschützerin, Organisatorin, Mutmacherin. Mit bewundernswerter Stärke schildert sie, wie sie Tag und Nacht an der Seite ihres Mannes kämpft – gegen Symptome, gegen Bürokratie, gegen Unwissen und Vorurteile. Doch dieses Buch ist weit mehr als ein Bericht über Krankheit. Es ist eine Liebeserklärung: an einen außergewöhnlichen Künstler, an gemeinsame Erinnerungen, an die Kraft der Fürsorge. Und es ist ein Plädoyer für Menschlichkeit, für häusliche Pflege, für Respekt gegenüber Betroffenen und Angehörigen. Ein bewegendes, warmherziges Zeugnis darüber, wie Liebe und Würde selbst dann bestehen bleiben, wenn das Leben seine schwersten Prüfungen stellt.