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Auf Abwegen und Umwegen

Über die Scham einer Gepardin wegen ihrer psychischen Erkrankung

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Die Geschichte handelt von einer Gepardin, die aus Scham über ihre Depression zunächst nicht zu ihrer psychischen Erkrankung steht. Doch gezwungen, sich selbst zu akzeptieren, begegnet sie anderen Tieren, die ihr helfen, an ihrer Freud- und Freundlosigkeit zu arbeiten und den stigmahaften Umgang mit ihrer Diagnose zu bewältigen. Der Hintergrund des Buches beruht auf einer Kooperation mit der Universität Tübingen und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Eine Befragung von 250 Personen mit psychischen Erkrankungen bildet die Grundlage der Geschichte. Die Ergebnisse und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Scham und Vorurteilen sind im zweiten Teil des Buches enthalten, einschließlich Zitaten von Betroffenen und Antistigma-Aussagen. Das Buch richtet sich sowohl an Betroffene als auch an Nicht-Erkrankte. Es soll denjenigen, die selbst betroffen sind, helfen, sich mit dem Stigma auseinanderzusetzen und Mut zur Genesung zu finden. Angehörige und andere Leser werden über psychische Erkrankungen informiert, um besser nachzuvollziehen, welchen Vorurteilen Betroffene ausgesetzt sind und welche Auswirkungen dies auf ihr Leben hat.

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Auf Abwegen und Umwegen, Julia Majon, A. M. Schenn

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
6,09 €inkl. MwSt.

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Titel
Auf Abwegen und Umwegen
Untertitel
Über die Scham einer Gepardin wegen ihrer psychischen Erkrankung
Sprache
Deutsch
Verlag
tredition
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
316
ISBN10
3749774846
ISBN13
9783749774845
Reihe
Beschreibung
Die Geschichte handelt von einer Gepardin, die aus Scham über ihre Depression zunächst nicht zu ihrer psychischen Erkrankung steht. Doch gezwungen, sich selbst zu akzeptieren, begegnet sie anderen Tieren, die ihr helfen, an ihrer Freud- und Freundlosigkeit zu arbeiten und den stigmahaften Umgang mit ihrer Diagnose zu bewältigen. Der Hintergrund des Buches beruht auf einer Kooperation mit der Universität Tübingen und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Eine Befragung von 250 Personen mit psychischen Erkrankungen bildet die Grundlage der Geschichte. Die Ergebnisse und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Scham und Vorurteilen sind im zweiten Teil des Buches enthalten, einschließlich Zitaten von Betroffenen und Antistigma-Aussagen. Das Buch richtet sich sowohl an Betroffene als auch an Nicht-Erkrankte. Es soll denjenigen, die selbst betroffen sind, helfen, sich mit dem Stigma auseinanderzusetzen und Mut zur Genesung zu finden. Angehörige und andere Leser werden über psychische Erkrankungen informiert, um besser nachzuvollziehen, welchen Vorurteilen Betroffene ausgesetzt sind und welche Auswirkungen dies auf ihr Leben hat.