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- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
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Die fotografische Sprache zielt darauf ab, nicht nur den Ort, sondern dessen inneres Wesen zu erfassen. Detailaufnahmen machen die Lebendigkeit des Wassers sichtbar, während Übersichten die Quellen in ihren landschaftlichen Kontext einbetten. So entsteht eine Bildwelt, in der Wasser nicht bloß dokumentiert, sondern in seiner Dynamik erfahrbar wird. Die Musterseiten veranschaulichen dies: Sei es der geheimnisvolle Brunnsee im Hochschwabmassiv oder die Strumern, jene Karstquellen, aus denen Wasser periodisch und oft überraschend aus dem Boden dringt. Fundierte, prägnante Texte erschließen die Eigenart jedes Ortes und verbinden atmosphärische Dichte mit geographischer Orientierung. „Quellen der Steiermark“ ist eine Einladung, das Wasser neu zu sehen: als atmende Kraft der Landschaft. Der naturnahe Zugang – oft verbunden mit Wanderungen in entlegene Gebiete – verleiht dem Projekt eine authentische, entdeckende Dimension.
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Quellen der Steiermark, Heinz A. Pachernegg
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
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- Titel
- Quellen der Steiermark
- Untertitel
- Eine Entdeckungsreise
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Heinz A. Pachernegg
- Verlag
- Leykam
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Seitenzahl
- 160
- ISBN13
- 9783701115273
- Reihe
- Schlagwörter
- Narrativer Journalismus
- Beschreibung
- Die fotografische Sprache zielt darauf ab, nicht nur den Ort, sondern dessen inneres Wesen zu erfassen. Detailaufnahmen machen die Lebendigkeit des Wassers sichtbar, während Übersichten die Quellen in ihren landschaftlichen Kontext einbetten. So entsteht eine Bildwelt, in der Wasser nicht bloß dokumentiert, sondern in seiner Dynamik erfahrbar wird. Die Musterseiten veranschaulichen dies: Sei es der geheimnisvolle Brunnsee im Hochschwabmassiv oder die Strumern, jene Karstquellen, aus denen Wasser periodisch und oft überraschend aus dem Boden dringt. Fundierte, prägnante Texte erschließen die Eigenart jedes Ortes und verbinden atmosphärische Dichte mit geographischer Orientierung. „Quellen der Steiermark“ ist eine Einladung, das Wasser neu zu sehen: als atmende Kraft der Landschaft. Der naturnahe Zugang – oft verbunden mit Wanderungen in entlegene Gebiete – verleiht dem Projekt eine authentische, entdeckende Dimension.