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Der Ritt auf dem Ochsen oder auch Moskitos töten wir nicht

ein Roman

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  • 362 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Reinhard Ganz, Veteran der Légion Étrangère, erhält vierzig Jahre nach dem Ende des Indochinakrieges Post aus Hanoi: Aufzeichnungen seines Freundes Miroslav Prochazka, der, 1954 in Dien Bien Phu verwundet, seitdem verschollen ist. Er erinnert sich an ihre gemeinsame Zeit in der Legion und an den Wahnsinn eines Krieges gegen ein Volk, das sich vom Kolonialismus befreien will. Dann schildert Miroslav seinen Weg zu einem engagierten Buddhismus. Er ist desertiert und lebt in einem Bergdorf Nordvietnams bei buddhistischen Mönchen, Nonnen und Laien, die Deserteuren und anderen Kriegsflüchtlingen Asyl gewähren und sich um traumatisierte Waisenkinder kümmern, bis 1966 US-amerikanische Napalmbomben fallen. - Ein pazifistischer Roman, aktuell auch deshalb, weil hier versucht wird, das Authentische und Wesentliche der Lehre des Gautama Buddha aus der Sicht eines vermeintlich aufgeklärten Europäers zu vermitteln. Ein Roman, der in keine der üblichen Schubladen paßt.

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Der Ritt auf dem Ochsen oder auch Moskitos töten wir nicht, Dietrich Stahlbaum

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
Einband
(Paperback)
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Titel
Der Ritt auf dem Ochsen oder auch Moskitos töten wir nicht
Untertitel
ein Roman
Sprache
Deutsch
Verlag
Fischer
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
362
ISBN10
3895142611
ISBN13
9783895142611
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Reinhard Ganz, Veteran der Légion Étrangère, erhält vierzig Jahre nach dem Ende des Indochinakrieges Post aus Hanoi: Aufzeichnungen seines Freundes Miroslav Prochazka, der, 1954 in Dien Bien Phu verwundet, seitdem verschollen ist. Er erinnert sich an ihre gemeinsame Zeit in der Legion und an den Wahnsinn eines Krieges gegen ein Volk, das sich vom Kolonialismus befreien will. Dann schildert Miroslav seinen Weg zu einem engagierten Buddhismus. Er ist desertiert und lebt in einem Bergdorf Nordvietnams bei buddhistischen Mönchen, Nonnen und Laien, die Deserteuren und anderen Kriegsflüchtlingen Asyl gewähren und sich um traumatisierte Waisenkinder kümmern, bis 1966 US-amerikanische Napalmbomben fallen. - Ein pazifistischer Roman, aktuell auch deshalb, weil hier versucht wird, das Authentische und Wesentliche der Lehre des Gautama Buddha aus der Sicht eines vermeintlich aufgeklärten Europäers zu vermitteln. Ein Roman, der in keine der üblichen Schubladen paßt.