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Giftmord in Wittmund. Ostfrieslandkrimi - Küstenkrimi - Nordseekrimi

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  • 144 Seiten
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„Die Zierpflanze ist die Mordwaffe!“ Am Montagmorgen findet der Angestellte Sebastian Harich seinen Kollegen Jakob Diekmann tot in der gemeinsamen Firma vor. Der Autopsiebericht bringt die Wahrheit ans Licht: Er wurde vergiftet – mit einer tödlichen Dosis Aconitin, einem Wirkstoff, der im Blauen Eisenhut enthalten ist. Die Wittmunder Kommissare Henning Karloff und Sven Rickmers beginnen, sich im Umfeld des Toten umzusehen. Dabei stellt sich heraus, dass Jakob Diekmann offenbar kein Privatleben hatte. Sein Beruf bestimmte sein Leben, und als Ordnungsfanatiker duldete er keinerlei Nachlässigkeit. Mit seinen Kollegen kam es deshalb immer wieder zu Spannungen. Außerdem machten Gerüchte die Runde, dass Diekmann die Firma verlassen und sich selbstständig machen wollte. Hatte er vor, für seinen Neustart illegal erworbene Firmeninterna zu nutzen? Und musste er deshalb sterben? Die Kommissare stoßen bei ihren weiteren Ermittlungen schließlich auf eine scheinbar belanglose Bemerkung. Was zunächst nebensächlich klingt, bringt sie auf eine Spur, die den Fall in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt …

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Giftmord in Wittmund. Ostfrieslandkrimi - Küstenkrimi - Nordseekrimi, Sören Prescher

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Giftmord in Wittmund. Ostfrieslandkrimi - Küstenkrimi - Nordseekrimi
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sören Prescher
Verlag
Klarant
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN13
9783689756994
Reihe
Schlagwörter
Kriminalthriller
Beschreibung
„Die Zierpflanze ist die Mordwaffe!“ Am Montagmorgen findet der Angestellte Sebastian Harich seinen Kollegen Jakob Diekmann tot in der gemeinsamen Firma vor. Der Autopsiebericht bringt die Wahrheit ans Licht: Er wurde vergiftet – mit einer tödlichen Dosis Aconitin, einem Wirkstoff, der im Blauen Eisenhut enthalten ist. Die Wittmunder Kommissare Henning Karloff und Sven Rickmers beginnen, sich im Umfeld des Toten umzusehen. Dabei stellt sich heraus, dass Jakob Diekmann offenbar kein Privatleben hatte. Sein Beruf bestimmte sein Leben, und als Ordnungsfanatiker duldete er keinerlei Nachlässigkeit. Mit seinen Kollegen kam es deshalb immer wieder zu Spannungen. Außerdem machten Gerüchte die Runde, dass Diekmann die Firma verlassen und sich selbstständig machen wollte. Hatte er vor, für seinen Neustart illegal erworbene Firmeninterna zu nutzen? Und musste er deshalb sterben? Die Kommissare stoßen bei ihren weiteren Ermittlungen schließlich auf eine scheinbar belanglose Bemerkung. Was zunächst nebensächlich klingt, bringt sie auf eine Spur, die den Fall in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt …