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Hackmesserseite

Der Auftakt der Regionalkrimiserie aus der Südwestpfalz

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  • 388 Seiten
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Am Rand des Pfälzerwaldes wird die Leiche eines Lehrers gefunden. Als die Polizei Unterstützung vom Zoll anfordert, nutzt dessen Chef die Gelegenheit, einen unbequemen Mitarbeiter loszuwerden: Zollfahnder Lohoff, der mit seiner schonungslosen Direktheit aneckt, wird in seine alte Heimat abgeschoben. Er ist im Pfälzerwald aufgewachsen, sein Großvater war Schmuggler. Lohoff sieht das Grenzland mit anderen Augen als die Polizei. Kommissarin Zuza Aschenborn leitet die Ermittlungen und hält wenig von einem Zollfahnder in einer Mordermittlung. Dass er ihr an Jahren und Erfahrung voraus ist, macht es nicht leichter. Zudem hütet sie ein Geheimnis, von dem Lohoff nichts erfahren darf. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf ein vergilbtes Dokument aus dem Jahr 1793. Aschenborn hält es für eine Sackgasse, nur Lohoff nimmt die Spur ernst. Sie führt in die Zeit der Französischen Revolution und einer Guillotine, zu einem Verrat, der bis heute nachwirkt, und zum ungeklärten Verschwinden von Lohoffs eigenem Vater. Auf der Hackmesserseite ist die Vergangenheit nie ganz vorbei. Der Auftakt der Pfälzerwald-Krimi-Reihe: bodenständig, vielschichtig und atmosphärisch.

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Hackmesserseite, Tom Glasauer

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Hackmesserseite
Untertitel
Der Auftakt der Regionalkrimiserie aus der Südwestpfalz
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tom Glasauer
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
388
ISBN13
9783696909543
Reihe
Schlagwörter
Kriminalthriller
Beschreibung
Am Rand des Pfälzerwaldes wird die Leiche eines Lehrers gefunden. Als die Polizei Unterstützung vom Zoll anfordert, nutzt dessen Chef die Gelegenheit, einen unbequemen Mitarbeiter loszuwerden: Zollfahnder Lohoff, der mit seiner schonungslosen Direktheit aneckt, wird in seine alte Heimat abgeschoben. Er ist im Pfälzerwald aufgewachsen, sein Großvater war Schmuggler. Lohoff sieht das Grenzland mit anderen Augen als die Polizei. Kommissarin Zuza Aschenborn leitet die Ermittlungen und hält wenig von einem Zollfahnder in einer Mordermittlung. Dass er ihr an Jahren und Erfahrung voraus ist, macht es nicht leichter. Zudem hütet sie ein Geheimnis, von dem Lohoff nichts erfahren darf. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf ein vergilbtes Dokument aus dem Jahr 1793. Aschenborn hält es für eine Sackgasse, nur Lohoff nimmt die Spur ernst. Sie führt in die Zeit der Französischen Revolution und einer Guillotine, zu einem Verrat, der bis heute nachwirkt, und zum ungeklärten Verschwinden von Lohoffs eigenem Vater. Auf der Hackmesserseite ist die Vergangenheit nie ganz vorbei. Der Auftakt der Pfälzerwald-Krimi-Reihe: bodenständig, vielschichtig und atmosphärisch.