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Das fotografische Dispositiv - 3: Valenzen fotografischen Zeigens

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Die Beiträge rücken das Wie des fotografischen Zeigens in den Fokus. Sie untersuchen Gesten fotografischen Präsentierens in kulturellen, institutionellen, individuellen und medialen Feldern und analysieren die sie begleitenden Diskurse. Neben dem hinweisenden Zeige-Akt stehen gleichrangig Gesten des SichZeigens und NichtZeigens im Zentrum. Wie sehen bewusste und unbewusste Gesten der Präsentation von Fotografien aus? Welche Effekte haben die Eigenschaften des fotografischen Apparats und der Trägermaterialien für die Sichtbarkeit der Bilder? Wie bestimmen sie unser Handeln innerhalb des fotografischen Akts? Welche Zeigegesten entfalten sich in intermedialen Bezügen? Wie vollzieht sich der Entzug von Sichtbarkeit im Feld des Fotografischen? Droht dem scheinbar alles auf- und bezeichnenden Mediums durch fortgesetztes Zeigen eine sukzessive materielle wie semantische Auslöschung? Wie funktionieren Zeigen und NichtZeigen als regulierendes, machtstrategisches Handeln? Die Beiträge erkunden Wechselwirkungen von EwasZeigen, GezeigtWerden, SichZeigen und NichtZeigen in den Feldern des Sozialen, Materiellen und Skopischen. Sie fragen sowohl nach Auswahl, Ordnung, Verschleiß und Konservierung von Fotografien wie auch nach Bildethiken fotografischen Zeigens.

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Das fotografische Dispositiv - 3: Valenzen fotografischen Zeigens, Katharina Sykora, Kristin Schrader, Dietmar Köhler, Natascha Pohlmann, Daniela Bühler

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Das fotografische Dispositiv - 3: Valenzen fotografischen Zeigens
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
308
ISBN10
3894455276
ISBN13
9783894455279
Reihe
Beschreibung
Die Beiträge rücken das Wie des fotografischen Zeigens in den Fokus. Sie untersuchen Gesten fotografischen Präsentierens in kulturellen, institutionellen, individuellen und medialen Feldern und analysieren die sie begleitenden Diskurse. Neben dem hinweisenden Zeige-Akt stehen gleichrangig Gesten des SichZeigens und NichtZeigens im Zentrum. Wie sehen bewusste und unbewusste Gesten der Präsentation von Fotografien aus? Welche Effekte haben die Eigenschaften des fotografischen Apparats und der Trägermaterialien für die Sichtbarkeit der Bilder? Wie bestimmen sie unser Handeln innerhalb des fotografischen Akts? Welche Zeigegesten entfalten sich in intermedialen Bezügen? Wie vollzieht sich der Entzug von Sichtbarkeit im Feld des Fotografischen? Droht dem scheinbar alles auf- und bezeichnenden Mediums durch fortgesetztes Zeigen eine sukzessive materielle wie semantische Auslöschung? Wie funktionieren Zeigen und NichtZeigen als regulierendes, machtstrategisches Handeln? Die Beiträge erkunden Wechselwirkungen von EwasZeigen, GezeigtWerden, SichZeigen und NichtZeigen in den Feldern des Sozialen, Materiellen und Skopischen. Sie fragen sowohl nach Auswahl, Ordnung, Verschleiß und Konservierung von Fotografien wie auch nach Bildethiken fotografischen Zeigens.