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Das Unbehagen im Frieden

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  • 176 Seiten
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Warum filmen Menschen Schwerverletzte, anstatt zu helfen? Warum simulieren Millionen Kriegsszenen am Computer? Es gibt offenbar ein uraltes Bedürfnis, dem Leiden und Sterben anderer zuzuschauen – im Kolosseum, vor der Guillotine, im Internet. Die moderne Gesellschaft, so aufgeklärt und überlegen sie sich vorkommen mag, hat die Rohheit nicht überwunden. Sie verwaltet oder verdrängt sie nur. Neunzig Jahre nach Sigmund Freuds berühmter Abhandlung über „Das Unbehagen in der Kultur“ analysieren Peter Fischer und Eva Lermer aus sozialpsychologischer Sicht den Zusammenhang zwischen Langeweile, mangelnder Empathie und Destruktivität.

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Das Unbehagen im Frieden, Rolf-Peter Fischer, Eva Lermer

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Hardcover),
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Beschädigt
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Titel
Das Unbehagen im Frieden
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3532628252
ISBN13
9783532628256
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Warum filmen Menschen Schwerverletzte, anstatt zu helfen? Warum simulieren Millionen Kriegsszenen am Computer? Es gibt offenbar ein uraltes Bedürfnis, dem Leiden und Sterben anderer zuzuschauen – im Kolosseum, vor der Guillotine, im Internet. Die moderne Gesellschaft, so aufgeklärt und überlegen sie sich vorkommen mag, hat die Rohheit nicht überwunden. Sie verwaltet oder verdrängt sie nur. Neunzig Jahre nach Sigmund Freuds berühmter Abhandlung über „Das Unbehagen in der Kultur“ analysieren Peter Fischer und Eva Lermer aus sozialpsychologischer Sicht den Zusammenhang zwischen Langeweile, mangelnder Empathie und Destruktivität.