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Goethe-Studien

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  • 208 Seiten
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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien. Er promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die die zentrale Frage des menschlichen Denkens behandelt: die Auffassung des Menschen als freie Persönlichkeit. Diese Überzeugung prägte seine Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, Schriftsteller, Redakteur und Redner in Berlin sowie in Dornach und anderen europäischen Städten. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, ermöglichte ihm, in vielen Lebensbereichen bedeutende Impulse zu setzen, stets mit dem Ziel der spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, war er an der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft beteiligt. Im Goetheanum in Dornach entstand das Zentrum „Freie Hochschule für Geisteswissenschaft“. Nach der Zerstörung des Holzbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und Nachschriften von etwa 6000 Vorträgen, die größtenteils in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.

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Goethe-Studien, Rudolf Steiner

Sprache
Erscheinungsdatum
1982,
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Titel
Goethe-Studien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rudolf Steiner
Erscheinungsdatum
1982
Seitenzahl
208
ISBN10
3727463406
ISBN13
9783727463402
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien. Er promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die die zentrale Frage des menschlichen Denkens behandelt: die Auffassung des Menschen als freie Persönlichkeit. Diese Überzeugung prägte seine Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, Schriftsteller, Redakteur und Redner in Berlin sowie in Dornach und anderen europäischen Städten. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, ermöglichte ihm, in vielen Lebensbereichen bedeutende Impulse zu setzen, stets mit dem Ziel der spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, war er an der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft beteiligt. Im Goetheanum in Dornach entstand das Zentrum „Freie Hochschule für Geisteswissenschaft“. Nach der Zerstörung des Holzbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und Nachschriften von etwa 6000 Vorträgen, die größtenteils in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.