
Parameter
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Mehr zum Buch
Ein Buch über eine Stadt zu schreiben, ist eine persönliche und subjektive Angelegenheit. Ich kannte Oberhausen bereits durch meine Arbeit als Marketing-Leiterin eines hier ansässigen Unternehmens. Als ich vor über einem Jahr gefragt wurde, ein Buch über die Stadt zu schreiben, sagte ich spontan zu, da ich immer gerne in Oberhausen gearbeitet habe. Obwohl ich nicht dort lebe, bin ich zahlreichen Oberhausenern dankbar, die mich bei der Recherche, dem Schreiben und mit Bildmaterial unterstützt haben. Besonders hervorheben möchte ich die Protagonisten, die das Buch ermöglicht haben, sowie Susanne Amrehn und den Förderverein der Steinbrinkschule für die ersten Kontakte zur Wirtschaft. Mein Dank gilt auch Maic Pöhler, Rainer Schulz, Hubert Filarsky, Christian Leufert, Peter Klunk, Franz-J. Muckel, Peter Engels, Petra Weyland-Frisch und vielen anderen für ihre unkomplizierte Unterstützung. Nicht zuletzt danke ich meinem Lebenspartner und meinen Eltern für ihre Geduld in der heißen Schlussphase. Das Buch bietet einen subjektiven Blick auf Oberhausen, mit einer Auswahl von Orten und Sehenswürdigkeiten, die meine liebevolle Perspektive auf diese Stadt widerspiegeln. Ich hoffe, auch alteingesessene Oberhausener finden neue Blickwinkel und dass Nicht-Oberhausener Freude daran haben, die Stadt zu entdecken. Fahren Sie mal nach Oberhausen – es lohnt sich!
Buchkauf
Das ist Oberhausen, Birgit Schultz
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2008
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Das ist Oberhausen
- Untertitel
- Zwischen Tradition und Moderne
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Birgit Schultz
- Verlag
- AgriMedia
- Erscheinungsdatum
- 2008
- Seitenzahl
- 160
- ISBN10
- 3860373528
- ISBN13
- 9783860373521
- Reihe
- Schlagwörter
- Beschreibung
- Ein Buch über eine Stadt zu schreiben, ist eine persönliche und subjektive Angelegenheit. Ich kannte Oberhausen bereits durch meine Arbeit als Marketing-Leiterin eines hier ansässigen Unternehmens. Als ich vor über einem Jahr gefragt wurde, ein Buch über die Stadt zu schreiben, sagte ich spontan zu, da ich immer gerne in Oberhausen gearbeitet habe. Obwohl ich nicht dort lebe, bin ich zahlreichen Oberhausenern dankbar, die mich bei der Recherche, dem Schreiben und mit Bildmaterial unterstützt haben. Besonders hervorheben möchte ich die Protagonisten, die das Buch ermöglicht haben, sowie Susanne Amrehn und den Förderverein der Steinbrinkschule für die ersten Kontakte zur Wirtschaft. Mein Dank gilt auch Maic Pöhler, Rainer Schulz, Hubert Filarsky, Christian Leufert, Peter Klunk, Franz-J. Muckel, Peter Engels, Petra Weyland-Frisch und vielen anderen für ihre unkomplizierte Unterstützung. Nicht zuletzt danke ich meinem Lebenspartner und meinen Eltern für ihre Geduld in der heißen Schlussphase. Das Buch bietet einen subjektiven Blick auf Oberhausen, mit einer Auswahl von Orten und Sehenswürdigkeiten, die meine liebevolle Perspektive auf diese Stadt widerspiegeln. Ich hoffe, auch alteingesessene Oberhausener finden neue Blickwinkel und dass Nicht-Oberhausener Freude daran haben, die Stadt zu entdecken. Fahren Sie mal nach Oberhausen – es lohnt sich!