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Du darfst nie sagen, daß du Rachmil heißt

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  • 304 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Ein jüdischer Junge steht vor einer belgischen Familie: 'Ich heiße Rudi, und ich habe Hunger!' Mit der Aufnahme in eine kinderreiche katholische Familie ist die Gefahr für den Jungen zwar noch nicht vorbei, aber die Aussichten auf Rettung sind erheblich gestiegen. Seine Mutter jedoch entkommt ihrem Schicksal nicht. Rosine De Dijn schildert das Leben dieser Warschauer Jüdin, die, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, nach Deutschland zum Arbeiten geht, 1936 im Jüdischen Krankenhaus in Berlin ein Kind zur Welt bringt und mit diesem nach Brüssel fliehen kann, bevor die Bewohner des Kinderheims, in dem ihr Sohn Rudi Rachmil untergebracht ist, deportiert werden. Der Sohn überlebt bei einer Familie auf dem Land. Die Mutter allerdings gehört zum XXI. Konvoi, der im Juli 1943 nach Auschwitz fährt.

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Du darfst nie sagen, daß du Rachmil heißt, Rosine De Dijn

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Du darfst nie sagen, daß du Rachmil heißt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rosine De Dijn
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
304
ISBN10
3421058946
ISBN13
9783421058942
Reihe
Schlagwörter
Kriege
Beschreibung
Ein jüdischer Junge steht vor einer belgischen Familie: 'Ich heiße Rudi, und ich habe Hunger!' Mit der Aufnahme in eine kinderreiche katholische Familie ist die Gefahr für den Jungen zwar noch nicht vorbei, aber die Aussichten auf Rettung sind erheblich gestiegen. Seine Mutter jedoch entkommt ihrem Schicksal nicht. Rosine De Dijn schildert das Leben dieser Warschauer Jüdin, die, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, nach Deutschland zum Arbeiten geht, 1936 im Jüdischen Krankenhaus in Berlin ein Kind zur Welt bringt und mit diesem nach Brüssel fliehen kann, bevor die Bewohner des Kinderheims, in dem ihr Sohn Rudi Rachmil untergebracht ist, deportiert werden. Der Sohn überlebt bei einer Familie auf dem Land. Die Mutter allerdings gehört zum XXI. Konvoi, der im Juli 1943 nach Auschwitz fährt.