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Entspackungskur

Roman

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  • 344 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Bertram leidet. Er ist mit seiner Gesamtsituation unzufrieden. Das Leben nervt ihn. Es sind seine unterbelichteten Mitmenschen, die ihn qualen und mude machen. Wenn er nur konnte, wie er wollte, dann wurde er es machen. Und er tut es. Bertram schlagt zuruck. Die qualend lange Zeit der aufmerksamen, geduldigen Betrachtung ist vorbei, denn sie nehmen Uberhand. Spacken! Sie sind uberall, sie vermehren sich, rauben ihm den Nerv, stehlen seine Zeit. Sie machen ihn krank. Seine Schlussfolgerung: er muss sich wehren. Spacken mussen entspackt werden. Mit fein gesetzten Stichen in das Damlichkeitszentrum seiner Mitmenschen begibt sich Bertram auf eine Mission der subtilen Bestrafung, die ihn mit gottlichem Beistand bis an die Grenzen der Legalitat fuhrt. Sein innerer Drang macht auch nicht an internationalen Grenzen Halt. In seinem Weltverbesserungswahn fuhrt er seine Firma bei einem Geschaftstermin durch eine ubermutige Menuauswahl an den Rand des Ruins. Wird es gelingen, den Schaden abzuwenden?

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Entspackungskur, Thorsten Haker

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Paperback)
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Titel
Entspackungskur
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thorsten Haker
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
344
ISBN10
1627840400
ISBN13
9781627840408
Reihe
Schlagwörter
Bildende Kunst
Beschreibung
Bertram leidet. Er ist mit seiner Gesamtsituation unzufrieden. Das Leben nervt ihn. Es sind seine unterbelichteten Mitmenschen, die ihn qualen und mude machen. Wenn er nur konnte, wie er wollte, dann wurde er es machen. Und er tut es. Bertram schlagt zuruck. Die qualend lange Zeit der aufmerksamen, geduldigen Betrachtung ist vorbei, denn sie nehmen Uberhand. Spacken! Sie sind uberall, sie vermehren sich, rauben ihm den Nerv, stehlen seine Zeit. Sie machen ihn krank. Seine Schlussfolgerung: er muss sich wehren. Spacken mussen entspackt werden. Mit fein gesetzten Stichen in das Damlichkeitszentrum seiner Mitmenschen begibt sich Bertram auf eine Mission der subtilen Bestrafung, die ihn mit gottlichem Beistand bis an die Grenzen der Legalitat fuhrt. Sein innerer Drang macht auch nicht an internationalen Grenzen Halt. In seinem Weltverbesserungswahn fuhrt er seine Firma bei einem Geschaftstermin durch eine ubermutige Menuauswahl an den Rand des Ruins. Wird es gelingen, den Schaden abzuwenden?