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Sport wandelt sich unverkennbar. Klassischer Vereinssport mit regelmäßigen Trainingszeiten in für den Sport ausgewiesenen Räumen verliert an Attraktivität. Sportliche Aktivitäten, die sich durch individuelle Motivation, Ausübungszeit und -ort auszeichnen (etwa Joggen oder Skateboarding), haben immer mehr Anhänger. Wie gestaltet sich sportliches Handeln in der Gegenwart im Vergleich z. B. zum klassischen Olympismus der Moderne? Die Beiträger_innen untersuchen, wie Prozesse der Veränderung in den Sport- und Bewegungskulturen gesellschaftstheoretisch zu verorten sind, und zeigen, inwieweit sie eine seismographische Funktion für gesellschaftliche Prozesse haben.
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KörperKulturen: Bewegungskulturen im Wandel, Volker Schürmann, Ju rgen Mittag, Günther Stibbe, Jörg-Uwe Nieland, Jan Haut, Holger Ihle
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2016
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- 21,99 €inkl. MwSt.
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- Titel
- KörperKulturen: Bewegungskulturen im Wandel
- Untertitel
- Der Sport der Medialen Moderne – Gesellschaftstheoretische Verortungen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Volker Schürmann, Ju rgen Mittag, Günther Stibbe, Jörg-Uwe Nieland, Jan Haut, Holger Ihle
- Verlag
- transcript Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2016
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 450
- ISBN10
- 3837631524
- ISBN13
- 9783837631524
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Sport, Sonstige Lehrbücher, Medizin, Gesellschaft, Kultur und Gesellschaft, Politische Theorien, Fitness, Medien und Medienkommunikation, Popkultur, Körper, Kultursoziologie, Soziale Mobilität
- Beschreibung
- Sport wandelt sich unverkennbar. Klassischer Vereinssport mit regelmäßigen Trainingszeiten in für den Sport ausgewiesenen Räumen verliert an Attraktivität. Sportliche Aktivitäten, die sich durch individuelle Motivation, Ausübungszeit und -ort auszeichnen (etwa Joggen oder Skateboarding), haben immer mehr Anhänger. Wie gestaltet sich sportliches Handeln in der Gegenwart im Vergleich z. B. zum klassischen Olympismus der Moderne? Die Beiträger_innen untersuchen, wie Prozesse der Veränderung in den Sport- und Bewegungskulturen gesellschaftstheoretisch zu verorten sind, und zeigen, inwieweit sie eine seismographische Funktion für gesellschaftliche Prozesse haben.


