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Wem die Stunde schlägt

Roman

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'Wem die Stunde schlägt', der packendste und berühmteste Roman Ernest Hemingways, schildert drei Tage im Leben des Amerikaners Robert Jordan. Aus Liebe zur Freiheit und zu Spanien kämpft er als Freiwilliger im Spanischen Bürgerkrieg auf seiten der Republikaner. Seine Aufgabe lautet, die Partisanen in den Bergen nördlich von Madrid hinter den faschistischen Linien zu beraten und eine strategisch wichtige Brücke zu sprengen. Inmitten der spannungsreichen Ereignisse, die von allen das Äußerste an Entschlossenheit und Opferbereitschaft fordern, begegnet Jordan bei der Guerillagruppe Maria, einem jungen Mädchen, dessen Eltern im Bürgerkrieg ermordet worden sind. Die Liebe zu Robert Jordan läßt sie die Schrecken der Vergangenheit kurz vergessen, und er lernt, seine Einsamkeit zu überwinden. Bei dem Gefecht um die Brücke wird er verletzt und bleibt zurück, um den Rückzug der anderen zu decken. Das Motto des Romans – 'Kein Mensch ist eine Insel' – apostrophierte Hemingways Abwendung von der existentiellen Einsamkeit und Kühle seiner vorherigen Romane und markierte einen Wendepunkt in seinem Werk. Illusionslos buchstabierte er das moralische Dilemma seiner Zeit in einer Romanhandlung klassischen Zuschnitts, die kein Erbarmen kennt: Robert Jordan weiß, was seine Stunde geschlagen hat, und stellt sich ihr.

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Wem die Stunde schlägt, Ernest Hemingway

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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Titel
Wem die Stunde schlägt
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ernest Hemingway
Erscheinungsdatum
2006
Seitenzahl
555
ISBN10
3100309065
ISBN13
9783100309068
Reihe
Beschreibung
'Wem die Stunde schlägt', der packendste und berühmteste Roman Ernest Hemingways, schildert drei Tage im Leben des Amerikaners Robert Jordan. Aus Liebe zur Freiheit und zu Spanien kämpft er als Freiwilliger im Spanischen Bürgerkrieg auf seiten der Republikaner. Seine Aufgabe lautet, die Partisanen in den Bergen nördlich von Madrid hinter den faschistischen Linien zu beraten und eine strategisch wichtige Brücke zu sprengen. Inmitten der spannungsreichen Ereignisse, die von allen das Äußerste an Entschlossenheit und Opferbereitschaft fordern, begegnet Jordan bei der Guerillagruppe Maria, einem jungen Mädchen, dessen Eltern im Bürgerkrieg ermordet worden sind. Die Liebe zu Robert Jordan läßt sie die Schrecken der Vergangenheit kurz vergessen, und er lernt, seine Einsamkeit zu überwinden. Bei dem Gefecht um die Brücke wird er verletzt und bleibt zurück, um den Rückzug der anderen zu decken. Das Motto des Romans – 'Kein Mensch ist eine Insel' – apostrophierte Hemingways Abwendung von der existentiellen Einsamkeit und Kühle seiner vorherigen Romane und markierte einen Wendepunkt in seinem Werk. Illusionslos buchstabierte er das moralische Dilemma seiner Zeit in einer Romanhandlung klassischen Zuschnitts, die kein Erbarmen kennt: Robert Jordan weiß, was seine Stunde geschlagen hat, und stellt sich ihr.