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Ernest Hemingway

    21. Juli 1899 – 2. Juli 1961

    Ernest Hemingway war ein amerikanischer Schriftsteller und Journalist, dessen sparsamer und zurückhaltender Stil die Fiktion des 20. Jahrhunderts tiefgreifend beeinflusste. Sein abenteuerliches Leben und seine öffentliche Person haben spätere Generationen inspiriert. Hemingway schuf den Großteil seines literarischen Schaffens zwischen Mitte der 1920er und Mitte der 1950er Jahre und erhielt 1954 den Nobelpreis für Literatur. Seine Werke, darunter Romane und Kurzgeschichtensammlungen, gelten als Eckpfeiler der amerikanischen Literatur.

    Ernest Hemingway
    Die fünfte Kolonne. Schauspiel fif
    Gesammelte Werke 6
    Wir sind verdammt lausige Akrobaten
    Gesammelte Erzählungen
    Die Stories
    Wem die Stunde schlägt
    • Wem die Stunde schlägt

      Roman - Neu übersetzt von Werner Schmitz

      • 624 Seiten
      • 22 Lesestunden

      In seinem 1940 publizierten und zu einem der großen internationalen Bestseller seiner Zeit gewordenen Roman schildert Hemingway eine kurze, nur drei Tage währende Episode aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Es ist die Geschichte des amerikanischen Pioniers Robert Jordan, der den Befehl hat, in den Bergen vor Segovia eine Brücke zu sprengen. Mit einer Schar mutiger Republikaner führt er den Auftrag aus. In dieser kurzen Zeit erfüllt sich auch die Liebe zu der Partisanin Maria. Inmitten der Ereignisse, die von allen das Äußerste an Opferbereitschaft fordern, vollzieht sich das Schicksal dieser Kämpfer, die sich in der Bedrohung durch den herannahenden Feind zusammenfinden.

      Wem die Stunde schlägt
      5,0
    • Die Ersten und die Letzten: Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber. Die Hauptstadt der Welt. Schnee auf dem Kilimandscharo. Alter Mann an der Brücke. Oben in Michigan. Auf dem Quai in Smyrna. In unserer Zeit: Indianerlager. Der Doktor und seine Frau. Das Ende von Etwas. Drei Tage Sturm. Der Kämpfer. Eine sehr kurze Geschichte. Soldaten zu Haus. Der Revolutionär. Mr. und Mrs. Elliot. Katze im Regen. Schonzeit. Schnee überm Land. Mein Alter. Großer doppelherziger Strom I. Großer doppelherziger Strom II. Männer ohne Frauen: Der Unbesiegte. In einem andern Land. Hügel wie weiße Elefanten. Die Killer. Che ti dice la patria? Um eine Viertelmillion. Eine einfache Frage. Zehn Indianer. Für eine einen Kanarienvogel. Ein Gebirgsidyll. Eine Verfolgungsjagd. Heute ist Freitag. Eine banale Geschichte. Müde bin ich, geh zur Ruh. Der Sieger geht leer aus: Nach dem Sturm. Ein sauberes, gutbeleuchtetes Cafe. Das Licht der Welt. Gott hab euch selig, ihr Herren. Wetterumschwung. So, wie du niemals sein wirst. Die Mutter eines Schwulen. Eine Leserin schreibt. Huldigung an die Schweiz. Ein Tag Warten. Eine Naturgeschichte der Toten. Wein aus Wyoming. Der Spieler, die Nonne und das Radio. Väter und Söhne. Der alte Mann und das Meer

      Die Stories
      4,3
    • „Was macht die Arbeit, Fitz?“ Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald lernen sich 1925 in der Pariser Dingo Bar kennen. Mit dieser Begegnung beginnt eine kurze, aber intensive Freundschaft. Sie tauschen sich über Leben und Literatur in zahlreichen Briefen aus, die Benjamin Lebert in dieser Auswahl einander gegenüberstellt. Fitzgeralds Briefe macht er mit seiner Übersetzung erstmals einem deutschsprachigen Publikum zugänglich. Als sich Hemingway und Fitzgerald in Paris kennenlernen, ist Fitzgerald bereits ein gefeierter Autor und eine Ikone des Jazz Age. Hemingway schlägt sich dagegen noch als Korrespondent durch. Von Anfang an sind beide nicht nur Freunde, sondern auch Rivalen. Sie gehören zum Kreis um Gertrude Stein und unternehmen gemeinsame Reisen in Europa. In ihren Briefen tauschen sie sich über Klatsch ebenso wie über drängende existenzielle Fragen aus, schreiben über Boxen und kritisieren die Texte des jeweils anderen. Immer wieder diskutieren sie, wie der Drahtseilakt des Lebens zu Literatur wird. Ihre Briefe zeugen von gegenseitiger Faszination und geben Einblick in die außergewöhnliche Freundschaft zweier außergewöhnlicher Schriftsteller.

      Wir sind verdammt lausige Akrobaten
      4,2
    • Gesammelte Werke 6: Stories I.Ein toller Roman erzählt von Ernest Hemingway.

      Gesammelte Werke 6
      3,0
    • Ausgewählte Zeitungsberichte und Reportagen aus den Jahren 1920–1956: Hemingways Berichte aus dem Spanischen Bürgerkrieg, aus China, aus Afrika oder aus der Normandie zur Zeit der alliierten Invasion erlauben einen Blick auf die Welt, die maßgeblich hinter dem belletristischen Werk Hemingways stand. Dass Hemingway seine Laufbahn als Reporter begann, prägte seinen unverwechselbaren, einflussreichen Erzählstil. Diese Neuausgabe enthält eine bis dato unveröffentlichte Kurzgeschichte, die in klarem Bezug zu seiner Reportage «Der Marlin» steht und auch sein Meisterwerk «Der alte Mann und das Meer» vorausahnen lässt.

      49 Depeschen
      3,8
    • Die Jubiläums-Anthologie beleuchtet die Lebenswelt von Antoine de Saint-Exupery und thematisiert Fliegen, Einsamkeit, menschliche Solidarität und den Kampf gegen Totalitarismus. Seine Prosatexte werden mit Werken von Zeitgenossen wie Camus, Lorca und Hemingway verglichen. Saint-Exupery wurde im Juni 2000 hundert Jahre alt.

      Der Flieger und die Sterne. Albert Camus, Ernest Hemingway, Irmgard Keun u. Victor Klemperer
      3,0
    • Hemingways einziges Theaterstück, entstanden 1937, spielt im belagerten Madrid während des Bürgerkriegs. Es erzählt von Spionage und der inneren Zerrissenheit des US-Kriegsberichterstatters Philip Rawlings, der als republikanischer Agent gegen Faschisten kämpft. Seine Geliebte zwingt ihn, zwischen ihr und seiner Mission zu wählen.

      Die fünfte Kolonne
      3,0
    • Ausgewählte Zeitungsberichte und Reportagen aus den Jahren 1920 - 1956 Hemingway begann wie so viele amerikanische Schriftsteller als Reporter. Sein unverwechselbarer Erzählstil verrät diese Schule, für die die Devise gilt: so viel Information und so wenig Emotion wie möglich. Doch auch der durch Romane und Kurzgeschichten berühmt gewordene Autor war noch häufig als Berichterstatter unterwegs. Seine Reportagen aus dem Spanischen Bürgerkrieg, aus China, aus Afrika, aus der Normandie zur Zeit der alliierten Invasion sind als Erlebnisprotokolle so unvergänglich wie die literarischen Arbeiten des Nobelpreisträgers.

      49 [Neunundvierzig] depeschen
      3,8
    • In Hemingways Stories um den Helden Nick Adams lauert überall der Tod: Wenn Nick von einem fahrenden Güterzug gestoßen wird, wenn er von einem Preisboxer beinah zusammengeschlagen wird oder wenn er Zeuge wird, wie zwei eiskalte Killer auf ihr Opfer warten, stets geht es um Grenzerfahrungen des Lebens. In den kargen, kühlen Beobachtungen dieser Stories werden Lust und Schmerz des Daseins erfahrbar. Sie gehören zum Kern des literarischen Werks von Ernest Hemingway.Der vorliegende Band vereinigt sämtliche Nick Adams Stories, erweitert um acht im Nachlaß entdeckte Geschichten.

      Die Nick Adams Stories
      4,0
    • Neues vom Festland

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Eine kostbare Novität für deutsche Hemingway-Leser: sieben bisher unveröffentlichte Stories, dazu drei ausführliche Szenen aus unvollendet gebliebenen Romanen. Eine genial-spröde Prosa, die Epoche machte, „innen heiß, außen kalt“ (Alfred Polgar).

      Neues vom Festland
      3,5
    • InhaltsverzeichnisIndianerlager - Mein Alter - Zehn Indianer - Müde bin ich, geh zur Ruh - Das Ende von Etwas - Der Kämpfer

      Das Ende von Etwas
      3,6
    • Elisabeth Plessen wurde 1944 geboren. Sie ist Schriftstellerin und literarische Übersetzerin. Neben den Hemingway-Übersetzungen, zusammen mit Ernst Schnabel, hat sie unter anderem Werke von Shakespeare ins Deutsche übertragen.  Ernst Schnabel (1913-1986) war Autor und Dramaturg. Daneben hat er sich vor allem als Hemingway-Übersetzer einen Namen gemacht, dessen Werke er, zusammen mit Elisabeth Plessen ins Deutsche übertrug.   Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.

      Inseln im Strom
      3,9
    • Die Geschichten dieses Bandes berichten von Menschen und Vorgängen, die jedem von uns begegnen können: Flüchtige, doch intensiv gelebte Augenblicke des Glücks und der Erprobung, die sich von langen Spannen der Entbehrung und Erwartung abheben, werden mit kaltblütiger Wahrhaftigkeit aufs Wesentliche konzentriert - zu klassischen Erfahrungen des männlichen Bewusstseins.

      Der Sieger geht leer aus
      3,8
    • Der Abend vor der Schlacht

      Stories aus dem spanischen Bürgerkrieg

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Vier Meistererzählungen des Nobelpreisträgers. "Die «Stories aus dem spanischen Bürgerkrieg» sind der erste literarische Niederschlag dieser Einsicht. Während er sie schrieb, arbeitete er bereits an dem Roman «Wem die Stunde schlägt». Diese Erzählungen sind mehr als nur Skizzen und Fingerübungen zu dem voluminösen Werk. Auch sie sind zu Momentaufnahmen verkürzt, poetische Spiegelungen dessen, was Hemingway nüchtern und ohne falschen Enthusiasmus «einen Karneval von Verrat und Verderbtheit auf beiden Seiten» nannte." (Günter Blöcker, FAZ)

      Der Abend vor der Schlacht
      3,7
    • Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.

      Wem die Stunde schlägt
      3,9
    • Annemarie Horschitz-Horst wurde 1899 in Berlin geboren. Einen Namen machte sie sich durch ihre Übersetzungen der Werke von Ernest Hemingway - die einzigen Übertragungen ins Deutsche, die vom Autor selbst autorisierten waren. Sie verstarb 1970 in der Nähe von Wien. Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.

      In einem andern Land
      3,9
    • The Old Man and the Sea

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Told in language of great simplicity and power, 'The Old Man and the Sea' is the story of an old Cuban fisherman, down on his luck, and his supreme ordeal - a relentless, agonizing battle with a giant marlin far out in the Gulf Stream. Here Hemingway recasts the theme of courage in the face of defeat, of personal triumph won from loss.

      The Old Man and the Sea
      3,8
    • Der Garten Eden

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In Spanien und an der französischen Riviera verbringt der junge amerikanische Schriftsteller David Bourne mit seiner Frau Catherine ausgedehnte Flitterwochen. Doch bald fallen Schatten auf das Paradies: Catherine beginnt ein gewagtes Spiel mit ihrer sexuellen Identität. Mit immer neuen Provokationen stürzt sie David in eine Krise, die sich in einer ménage à trois mit der schönen Französin Marita zuspitzt. Dieser Roman zeigt einen anderen Hemingway als den, der zum Inbegriff des Machismo wurde. «Er enthält Seiten, die zum Besten gehören, was Hemingway je geschrieben hat.» (John Updike). Ein Roman aus dem literarischen Nachlaß Hemingways, der bei seinem Erscheinen als literarische Sensation gefeiert wurde.

      Der Garten Eden
      3,8
    • Gefährlicher Sommer

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      1959 fährt Hemingway nach Spanien, dort soll er drei Artikel über den Stierkampf für „Life“ schreiben. Der hier aus dem Nachlaß veröffentlichte Text ist bei dieser späten Wiederkehr in das Land entstanden, das er wie eine zweite Heimat liebte.

      Gefährlicher Sommer
      3,7
    • In unserer Zeit

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die vorliegenden 15 Geschichten sind zum erstenmal 1925 unter dem Titel "In Our Time" erschienen. Sie zeigen den jungen Dichter der "Verlorenen Generation" bereits auf der Höhe seines Stils. In verhaltenen knappen und einfachen Worten wird von alltäglichen Menschen und Ereignissen erzählt, aber die Magie dieser scheinbar kunstlosen Sprache macht hinter der Oberfläche einen Bezirk menschlicher Erfahrungen spürbar, in dem nichts mehr alltäglich und gleichgültig ist, sondern unvergeßliche Einzigkeit gewinnt. Einsamkeit, Vergeblichkeit und Mehrdeutigkeit des Daseins werden in den Gestalten dieser Geschichten lebendig.

      In unserer Zeit
      3,7
    • Annemarie Horschitz-Horst wurde 1899 in Berlin geboren. Einen Namen machte sie sich durch ihre Übersetzungen der Werke von Ernest Hemingway - die einzigen Übertragungen ins Deutsche, die vom Autor selbst autorisierten waren. Sie verstarb 1970 in der Nähe von Wien. Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.

      Tod am Nachmittag
      3,7
    • Fiesta

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Annemarie Horschitz-Horst wurde 1899 in Berlin geboren. Einen Namen machte sie sich durch ihre Übersetzungen der Werke von Ernest Hemingway - die einzigen Übertragungen ins Deutsche, die vom Autor selbst autorisierten waren. Sie verstarb 1970 in der Nähe von Wien. Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.

      Fiesta
      3,6
    • "Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber" ist eine Kurzgeschichte, die in Afrika spielt. Sie behandelt Themen wie Mut, Angst und die Komplexität von Beziehungen. Die Handlung folgt Francis Macomber, einem wohlhabenden Amerikaner, der mit seiner Frau Margaret auf eine Safari geht. Während der Jagd konfrontiert er seine eigenen Ängste und Unsicherheiten, was zu einem dramatischen Wendepunkt in seinem Leben führt. Die Geschichte beleuchtet die Dynamik zwischen Macomber, seiner Frau und dem erfahrenen Jäger Robert Wilson, und thematisiert die Herausforderungen, die mit dem Streben nach persönlichem Glück und Selbstverwirklichung verbunden sind. Hemingways prägnanter Stil und die tiefgründige Charakterzeichnung machen diese Erzählung zu einem eindringlichen Porträt menschlicher Schwächen und der Suche nach Sinn in einer oft grausamen Welt.

      Das Kurze Glückliche Leben des Francis Macomber
      3,4
    • Annemarie Horschitz-Horst wurde 1899 in Berlin geboren. Einen Namen machte sie sich durch ihre Übersetzungen der Werke von Ernest Hemingway - die einzigen Übertragungen ins Deutsche, die vom Autor selbst autorisierten waren. Sie verstarb 1970 in der Nähe von Wien. Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.

      Schnee Auf Dem Kilimandscharo
      3,6
    • Annemarie Horschitz-Horst wurde 1899 in Berlin geboren. Einen Namen machte sie sich durch ihre Übersetzungen der Werke von Ernest Hemingway - die einzigen Übertragungen ins Deutsche, die vom Autor selbst autorisierten waren. Sie verstarb 1970 in der Nähe von Wien. Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.

      Die grünen Hügel Afrikas
      3,6
    • Hemingways berühmte Stories von Stierkämpfern, Boxern, Kriegern und Männern ohne Familie. Es sind Geschichten vom Schmerz und von der Süße des Jungseins und von der Bitternis unwiderruflichen Alterns, von Ungerechtigkeit und Tapferkeit, vom Versagen und vom Aufbegehren, von Stolz und Hilflosigkeit.

      Männer ohne Frauen
      3,5
    • Haben und Nichthaben

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Hemingways männlichster Roman von Großfischfang, Rum- und Menschenschmuggel vor der kubanischen Küste. Ein Mann muß erkennen, daß man, nur auf sich selber gestellt, „keine verfluchte Chance“ hat, zu überleben.

      Haben und Nichthaben
      3,4
    • Die Wahrheit im Morgenlicht

      • 459 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide. Ernest Hemingway, geboren 1899 in Oak Park, Illinois, gilt als einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In den zwanziger Jahren lebte er als Reporter in Paris, später in Florida und auf Kuba; er nahm auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, war Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1954 den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit 1961 freiwillig aus dem Leben.

      Die Wahrheit im Morgenlicht
      3,4
    • Über den Fluß und in die Wälder

      • 199 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wie in seinem berühmten Roman "In einem andern Land" greift der amerikanische Nobelpreisträger auch hier das Thema Krieg und Italien, Liebe und Tod auf. Sein Oberst Cantwell ist zwar den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs entronnen, aber er ist gezeichnet. Im kahlen und harten Licht des winterlichen Venedigs erfüllt sich ein männliches Schicksal.

      Über den Fluß und in die Wälder
      3,4
    • Amerikanisch / Deutsch Seine Romane und Kurzgeschichten haben Ernest Hemingway berühmt gemacht, seine Gedichte hingegen sind kaum bekannt. Vor allem die Gelegenheitsgedichte, in denen Hemingway persönliche Erlebnisse eingefangen, Zeitgenossen karikiert jund Fremde porträtiert hat, vermitteln aufschlußreiche und oft amüsante Einblicke in ein bewegtes Leben.

      Sämtliche Gedichte
      3,3
    • Die Sturmfluten des Frühlings

      Ein romantischer Roman zu Ehren des Verschwindens einer großen Rasse

      "Die Sturmfluten des Frühlings" von Ernest Hemingway erzählt von zwei Pumpenfabrikarbeitern, Scripps O'Neil und Yogi Johnson, die auf unterschiedliche Weise mit Liebe und Verlust umgehen. Während O'Neil in einer neuen Ehe Halt findet, sucht Johnson mit Indianern nach Sinn, bis eine Squaw ihm die Liebe neu zeigt. Ein amüsantes Werk über Schicksal und menschliche Beziehungen.

      Die Sturmfluten des Frühlings
      3,2
    • Gesammelte Werke 5

      Inseln im Strom

      • 3520 Seiten
      • 124 Lesestunden

      „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke 5
    • Gesammelte Werke. Band 9

      • 3520 Seiten
      • 124 Lesestunden

      „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke. Band 9
    • Gesammelte Werke. Band 2

      • 3520 Seiten
      • 124 Lesestunden

      „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke. Band 2
    • „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke. Band 10, 49 Depeschen. Chronik. Bibliographie
    • Gesammelte Werke 4

      Über den Fluss und in die Wälder. Der alte Mann und das Mer

      • 3520 Seiten
      • 124 Lesestunden

      „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke 4
    • Gesammelte Werke 2

      • 411 Seiten
      • 15 Lesestunden

      „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke 2
    • „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke 1
    • "Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest." (Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke. Die fünfte Kolonne
    • „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke 8
    • Roman aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Im Mittelpunkt des auf einige Tage zusammengedrängten Geschehens: ein Amerikaner, der unerschrocken im Angesicht des Todes sich selbst und der Sache der Republikaner treu bleibt.

      Gesammelte Werke 3
    • Gesammelte Werke 7

      • 3520 Seiten
      • 124 Lesestunden

      „Der Selbstmörder Ernest Hemingway war in diesem Jahrhundert einer der vom Schicksal meistverwöhnten Sterblichen. Wem das paradox erscheint, der übersieht, eine wie selbstverständliche Partnerschaft dieser Erzähler zeit seines Lebens mit dem Tode unterhielt; übersieht auch, daß erst in der Nähe des Todes oder doch der Todesgefahr der Arztsohn Hemingway - als Krieger, Reisender, Jäger - zu dem Dichter wurde, der das Psychogramm seines Zeitalters so eindrucksvoll mitbestimmte. Und es mitüberliefern wird, so lange man Englisch liest.“(Aus dem Vorwort von Rolf Hochhuth)

      Gesammelte Werke 7