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300 Kapellen

im Ostallgäu und in Kaufbeuren

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  • 152 Seiten
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Im Landkreis Ostallgäu und Stadtgebiet von Kaufbeuren gibt es insgesamt über 300 Kapellen. Kapellen haben ihren Namen vom hl. Martin. Das lateinische Wort capella bedeutete ursprünglich den geteilten „kleinen Mantel“ dieses Heiligen. Im Deutschen wurde daraus Kapelle oder Kappl. Bei uns spricht man liebevoll von einem „Käppele“. Motive für den Bau von Kapellen gab es immer wieder. Aus Dankbarkeit zum Beispiel wurden sie errichtet oder aufgrund eines Gelübdes. Der wichtigste Grund dafür war aber bis ins 20. Jahrhundert hinein, einen Ersatz zu schaffen für die Pfarrkirche, die von weit entfernten Weilern oder Einöden oft nicht leicht erreichbar war, vor allem im Winter. Herbert Wittmann (geb. 1935 ) ist im Allgäu aufgewachsen und wohnt seit 1974 in Biessenhofen. Als Mathematik - und Physikleher war er 39 Jahre lang im Schuldienst tätig und ging 1998 als Rektor der Realschule Marktoberdorf in den Ruhestand. Seitdem kann sich der passionierte Fotograf - mit 14 erstand er seine erste Kamera - endlich ganz seinem Steckenpferd widmen: das Leben und Werk einheimischer Bildhauer zu erforschen. Zahlreiche Publikationen (u. a. Allgäuer Zeitung, Das schöne Allgäu, Alt Füssen, Landsberger Geschichtsblätter) zeugen von seinem starken Engagement für die lokale Kunstgeschichte.

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300 Kapellen, Herbert Wittmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
300 Kapellen
Untertitel
im Ostallgäu und in Kaufbeuren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herbert Wittmann
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
152
ISBN13
9783955512095
Reihe
Beschreibung
Im Landkreis Ostallgäu und Stadtgebiet von Kaufbeuren gibt es insgesamt über 300 Kapellen. Kapellen haben ihren Namen vom hl. Martin. Das lateinische Wort capella bedeutete ursprünglich den geteilten „kleinen Mantel“ dieses Heiligen. Im Deutschen wurde daraus Kapelle oder Kappl. Bei uns spricht man liebevoll von einem „Käppele“. Motive für den Bau von Kapellen gab es immer wieder. Aus Dankbarkeit zum Beispiel wurden sie errichtet oder aufgrund eines Gelübdes. Der wichtigste Grund dafür war aber bis ins 20. Jahrhundert hinein, einen Ersatz zu schaffen für die Pfarrkirche, die von weit entfernten Weilern oder Einöden oft nicht leicht erreichbar war, vor allem im Winter. Herbert Wittmann (geb. 1935 ) ist im Allgäu aufgewachsen und wohnt seit 1974 in Biessenhofen. Als Mathematik - und Physikleher war er 39 Jahre lang im Schuldienst tätig und ging 1998 als Rektor der Realschule Marktoberdorf in den Ruhestand. Seitdem kann sich der passionierte Fotograf - mit 14 erstand er seine erste Kamera - endlich ganz seinem Steckenpferd widmen: das Leben und Werk einheimischer Bildhauer zu erforschen. Zahlreiche Publikationen (u. a. Allgäuer Zeitung, Das schöne Allgäu, Alt Füssen, Landsberger Geschichtsblätter) zeugen von seinem starken Engagement für die lokale Kunstgeschichte.