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Als Zaungäste der Politik

Österreichische Zeitgeschichte in Konfrontationen

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Der Arzt und Schriftsteller Richard Berczeller und der Publizist und Politikwissenschaftler Norbert Leser legen ihr zweites in gemeinsamer Arbeit entstandenes Buch vor: Galt das erste der Zeitgeschichte des Burgenlandes, so wendet sich das neue Werk nun der gesamtösterreichischen politischen Szene zu, als deren Zaungäste sich die Autoren fühlen. Haben sie es verstanden, in ihrem ersten Gemeinschaftswerk die österreichischen Verhältnisse im Spiegel des Burgenlandes der Zwischenkriegszeit sichtbar zu machen, so gelingt es ihnen diesmal, das Schicksal Österreichs in einen größeren internationalen Zusammenhang zu stellen und den österreichischen Sozialismus, auf den das Buch ausgerichtet ist, in seinen globalen Perspektiven zu beleuchten, ohne die Bezüge zu den anderen politischen Gruppen unseres Landes und dessen politischer Gesamtkultur unreflektiert zu lassen. Der nostalgische Tenor in den Porträts und Gedanken Berczellers findet in den kritischen Ausführungen Lesers einen Spannung schaffenden Gegenpol.

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Als Zaungäste der Politik, Norbert Leser, Richard Berczeller

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(Paperback),
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Titel
Als Zaungäste der Politik
Untertitel
Österreichische Zeitgeschichte in Konfrontationen
Sprache
Deutsch
Einband
Paperback
ISBN10
3811365355
ISBN13
9783811365353
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Der Arzt und Schriftsteller Richard Berczeller und der Publizist und Politikwissenschaftler Norbert Leser legen ihr zweites in gemeinsamer Arbeit entstandenes Buch vor: Galt das erste der Zeitgeschichte des Burgenlandes, so wendet sich das neue Werk nun der gesamtösterreichischen politischen Szene zu, als deren Zaungäste sich die Autoren fühlen. Haben sie es verstanden, in ihrem ersten Gemeinschaftswerk die österreichischen Verhältnisse im Spiegel des Burgenlandes der Zwischenkriegszeit sichtbar zu machen, so gelingt es ihnen diesmal, das Schicksal Österreichs in einen größeren internationalen Zusammenhang zu stellen und den österreichischen Sozialismus, auf den das Buch ausgerichtet ist, in seinen globalen Perspektiven zu beleuchten, ohne die Bezüge zu den anderen politischen Gruppen unseres Landes und dessen politischer Gesamtkultur unreflektiert zu lassen. Der nostalgische Tenor in den Porträts und Gedanken Berczellers findet in den kritischen Ausführungen Lesers einen Spannung schaffenden Gegenpol.