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Norbert Leser

    31. Mai 1933 – 31. Dezember 2014
    Gott lässt grüßen
    Als Zaungäste der Politk
    Werk und Widerhall. Grosse Gestalten des österreichischen Sozialismus
    Religion und Kultur an Zeitenwenden
    Der Sturz des Adlers
    Zwischen Reformismus und Bolschewismus
    • Der Sturz des Adlers

      120 Jahre österreichische Sozialdemokratie

      Norbert Lesers kritische Auseinandersetzung mit der SPÖ wird Diskussionen auslösen! In seinem neuen Werk lässt Leser 120 Jahre sozialdemokratische Partei Revue passieren. Geboren 1933, hat er viele politische Entwicklungen hautnah erlebt und der Partei bedeutende Impulse gegeben. Packend erzählt er von seiner Freundschaft mit Julius Deutsch, der Ära Pittermann und dem Fall Olah sowie seiner Beziehung zu Bruno Kreisky und Hertha Firnberg. Leser beschreibt den theoretischen Tiefgang und den seelischen Höhenflug der Partei bis zur Kreisky-Ära, die in den letzten 25 Jahren verloren gegangen sind. Er übt scharfe Kritik an der heutigen Partei, da die Ideale der Vergangenheit, für die materiell Benachteiligten zu arbeiten, dem Politpragmatismus gewichen sind. Dieses Buch ist der dritte Band einer Trilogie, wobei Leser in Abständen von 20 Jahren grundlegende Werke zur österreichischen Sozialdemokratie veröffentlicht hat. „Zwischen Reformismus und Bolschewismus – der Austromarxismus als Theorie und Praxis“ (1968) gilt als Standardwerk, während „Salz der Gesellschaft – Wesen und Wandel des österreichischen Sozialismus“ (1988) ein Bestseller war. „Der Sturz des Adlers“ ist in seiner Analyse der Gegenwart das radikalste von Lesers Werken.

      Der Sturz des Adlers
      1,0
    • Gott lässt grüßen

      Wider die Anmaßung des Reduktionismus und Evolutionismus

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Gott lässt grüßen