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Der letzte Fisch im Netz

Wie wir die wichtigste Nahrungsquelle der Welt retten können - die Meere

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Eine Reise um die sieben Weltmeere auf der Suche nach einem ökologisch vertretbaren Fischteller zeigt, wie rasant wir die wertvollste Nahrungsquelle des Planeten – die Meere – durch Überfischung ruinieren. Bis zu 80 % des weltweiten Bestands an Speisefisch sind verschwunden, und für Kabeljau hat sich ein lukrativer Schwarzmarkt etabliert. Taras Grescoe beleuchtet in seinem Werk das Spannungsfeld zwischen Marktwirtschaft, Konsum und Umwelt. Auf seiner Reise erkundet er verschiedene Fischgerichte, von portugiesischen Sardinen über Bouillabaisse bis hin zu Thunfisch-Sushi, und zeigt auf, wie der Fisch vom Wasser auf unseren Tisch gelangt und was dabei schiefgeht. Grescoe liefert beeindruckende Schilderungen der noch erlebbaren Wunder der Ozeane und thematisiert die Zerstörung ganzer Ökosysteme. Er beleuchtet nachhaltig bewirtschaftete Bestände und sinnvolle Fangmethoden, die zur Rettung der Meere beitragen können. Mit dem eindringlichen Appell, dass wir uns an die Aussage „Fisch ist aus!“ gewöhnen müssen, fordert er dazu auf, unsere Gewohnheiten dringend zu ändern, um die Zukunft der Meere zu sichern.

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Der letzte Fisch im Netz, Taras Grescoe, Franka Reinhart

Sprache
Erscheinungsdatum
2010,
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Titel
Der letzte Fisch im Netz
Untertitel
Wie wir die wichtigste Nahrungsquelle der Welt retten können - die Meere
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010
Seitenzahl
559
ISBN10
3896673459
ISBN13
9783896673459
Reihe
Beschreibung
Eine Reise um die sieben Weltmeere auf der Suche nach einem ökologisch vertretbaren Fischteller zeigt, wie rasant wir die wertvollste Nahrungsquelle des Planeten – die Meere – durch Überfischung ruinieren. Bis zu 80 % des weltweiten Bestands an Speisefisch sind verschwunden, und für Kabeljau hat sich ein lukrativer Schwarzmarkt etabliert. Taras Grescoe beleuchtet in seinem Werk das Spannungsfeld zwischen Marktwirtschaft, Konsum und Umwelt. Auf seiner Reise erkundet er verschiedene Fischgerichte, von portugiesischen Sardinen über Bouillabaisse bis hin zu Thunfisch-Sushi, und zeigt auf, wie der Fisch vom Wasser auf unseren Tisch gelangt und was dabei schiefgeht. Grescoe liefert beeindruckende Schilderungen der noch erlebbaren Wunder der Ozeane und thematisiert die Zerstörung ganzer Ökosysteme. Er beleuchtet nachhaltig bewirtschaftete Bestände und sinnvolle Fangmethoden, die zur Rettung der Meere beitragen können. Mit dem eindringlichen Appell, dass wir uns an die Aussage „Fisch ist aus!“ gewöhnen müssen, fordert er dazu auf, unsere Gewohnheiten dringend zu ändern, um die Zukunft der Meere zu sichern.