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Die SPD und die Linke

Einsichten aus West und Ost

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  • 110 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Seit 20 Jahren ist Deutschland wiedervereint. Über den Umgang mit derfrüheren PDS, die heute Die Linke heißt, wird nach wie vor heftig undemotional gestritten. Welche Emotionen es in West und Ost sind, demgehen die Autoren nach. Egon Bahr zeigt die langen Linien der Geschichte auf. Es ist die westlicheSicht über die Zwangsvereinigung von SPD und KPD in der Ostzone bishin zur Periode, in der die Grünen nach den Ländern auch im Bund politischeVerantwortung übernahmen. Sein Fazit: Die Linke wird im Bunderst koalitionsfähig, wenn sie auch die außenpolitischen Realitäten anerkennt. Reinhard Höppner versuchte schon 1994 das scheinbar Unmöglicheund führte als Ministerpräsident acht Jahre eine von der PDSgeduldete Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt. Er beschreibt seineEinsichten und macht sie fruchtbar für heutige Debatten. Gemeinsam formulieren sie Wünsche an ihre Partei. Die SPD kann sichselbstbewusst und ohne Berührungsängste den Hausforderungen der Zukunftstellen. Willy Brandts Vision einer „Mehrheit links von der Mitte“ist möglich.

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Die SPD und die Linke, Egon Bahr, Reinhard Höppner

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Die SPD und die Linke
Untertitel
Einsichten aus West und Ost
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
110
ISBN10
3866020430
ISBN13
9783866020436
Reihe
Schlagwörter
Politik, Die Linke
Beschreibung
Seit 20 Jahren ist Deutschland wiedervereint. Über den Umgang mit derfrüheren PDS, die heute Die Linke heißt, wird nach wie vor heftig undemotional gestritten. Welche Emotionen es in West und Ost sind, demgehen die Autoren nach. Egon Bahr zeigt die langen Linien der Geschichte auf. Es ist die westlicheSicht über die Zwangsvereinigung von SPD und KPD in der Ostzone bishin zur Periode, in der die Grünen nach den Ländern auch im Bund politischeVerantwortung übernahmen. Sein Fazit: Die Linke wird im Bunderst koalitionsfähig, wenn sie auch die außenpolitischen Realitäten anerkennt. Reinhard Höppner versuchte schon 1994 das scheinbar Unmöglicheund führte als Ministerpräsident acht Jahre eine von der PDSgeduldete Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt. Er beschreibt seineEinsichten und macht sie fruchtbar für heutige Debatten. Gemeinsam formulieren sie Wünsche an ihre Partei. Die SPD kann sichselbstbewusst und ohne Berührungsängste den Hausforderungen der Zukunftstellen. Willy Brandts Vision einer „Mehrheit links von der Mitte“ist möglich.