Kritische Pädagogik: Eingriffe und Perspektiven - 3: Krieg und Frieden
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Friedlosigkeit äußert sich in der Verschärfung internationaler Konfliktlagen ebenso wie in innergesellschaftlichem Unfrieden, der durch eine neoliberale Verteilungspolitik potenziert wird. Die gegenwärtigen Bedrohungsszenarien sind Ausdruck eines Systems gesellschaftlicher Friedlosigkeit, das grundlegend mit der gewaltförmigen Struktur kapitalistischer Weltökonomie verknüpft ist. Die Antriebskräfte, Strukturen, Mechanismen und Rechtfertigungen dieses Systems von Friedlosigkeit aufzudecken, ist Aufgabe politisch-pädagogischer Bildung. Sie kann durch keine Wohlfühl-Friedenserziehung ersetzt werden. Die vorliegenden Beiträge wol-len Impulse für eine eingreifende politisch-pädagogische Friedensarbeit provozieren, die Aufklärung ursächlich am System gesellschaftlicher Friedlosigkeit ansetzt – mit dem Ziel, seine Rechtfertigungsmuster außer Kraft zu setzen.
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Kritische Pädagogik: Eingriffe und Perspektiven - 3: Krieg und Frieden, Armin Bernhard, Eva Borst, Matthias Rießland, Harald Bierbaum, Simon Kunert, Manuel Rühle
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2016
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- 9,39 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Kritische Pädagogik: Eingriffe und Perspektiven - 3: Krieg und Frieden
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Armin Bernhard, Eva Borst, Matthias Rießland, Harald Bierbaum, Simon Kunert, Manuel Rühle
- Erscheinungsdatum
- 2016
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 202
- ISBN10
- 3834016489
- ISBN13
- 9783834016485
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Kriegsliteratur, Frieden
- Beschreibung
- Friedlosigkeit äußert sich in der Verschärfung internationaler Konfliktlagen ebenso wie in innergesellschaftlichem Unfrieden, der durch eine neoliberale Verteilungspolitik potenziert wird. Die gegenwärtigen Bedrohungsszenarien sind Ausdruck eines Systems gesellschaftlicher Friedlosigkeit, das grundlegend mit der gewaltförmigen Struktur kapitalistischer Weltökonomie verknüpft ist. Die Antriebskräfte, Strukturen, Mechanismen und Rechtfertigungen dieses Systems von Friedlosigkeit aufzudecken, ist Aufgabe politisch-pädagogischer Bildung. Sie kann durch keine Wohlfühl-Friedenserziehung ersetzt werden. Die vorliegenden Beiträge wol-len Impulse für eine eingreifende politisch-pädagogische Friedensarbeit provozieren, die Aufklärung ursächlich am System gesellschaftlicher Friedlosigkeit ansetzt – mit dem Ziel, seine Rechtfertigungsmuster außer Kraft zu setzen.


