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Armin Bernhard

    1. Januar 1957
    Allgemeine Pädagogik auf praxisphilosophischer Grundlage
    Die inneren Besatzungsmächte. Fragmente einer Theorie der Knechtschaft
    Pädagogik des Friedens in friedlosen Verhältnissen
    Pädagogisches Denken
    Praxisphilosophische Pädagogik
    Pädagogik und Politik - 1: Pädagogisches Denken
    • Praxisphilosophische Pädagogik

      Ein materialistisch-humanistisches Projekt gegen die Enthumanisierung der Gesellschaft

      • 437 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Die praxisphilosophische Pädagogik, die in diesem Buch behandelt wird, basiert auf Geschichtsmaterialismus und verfolgt ein materialistisch-humanistisches Projekt. Sie verbindet Gesellschaftskritik mit der Notwendigkeit, dass eine kritische pädagogische Theorie aktiv in die gesellschaftliche Praxis eingreifen muss, um emanzipatorische Veränderungen herbeizuführen. Angesichts des Anpassungsdrucks in der Erziehungswissenschaft wird eine Rückbesinnung auf diese Prinzipien angestrebt, um der gegenwärtigen Enthumanisierung der Gesellschaft entgegenzuwirken.

      Praxisphilosophische Pädagogik
    • Pädagogisches Denken

      Einführung in allgemeine Grundlagen der Erziehungs- und Bildungswissenschaft

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Pädagogisches Denken
    • Allgemeine Pädagogik auf praxisphilosophischer Grundlage

      auf praxisphilosophischer Grundlage

      • 398 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die vorliegende Konzeption Allgemeiner Pädagogik klärt begriffliche Bausteine eines kritischen Selbstverständnisses der Erziehungswissenschaft in einer zentrifugal wirkenden Gesellschaft. Sie versteht sich als Pädagogik der Widerstandsfähigkeit auf verschiedenen Ebenen und reaktiviert das Prinzip der Gesellschaftskritik, das seit der Hochphase der Kritischen Pädagogik in den 1960er und 1970er Jahren weitgehend vernachlässigt wurde. Ohne dieses Prinzip sind Phänomene wie das intergenerative Verhältnis, Erziehung, Bildung und pädagogisches Handeln nicht zu begreifen. Zudem zielt die Arbeit darauf ab, pädagogische Einstellungen und Handlungsperspektiven zurückzugewinnen, die durch den technologischen Fortschritt in Erziehung und Bildung gefährdet sind. Pädagogik ist keine Vollzugswissenschaft wirtschaftlich-politischer Interessen und nicht identisch mit einer sozialtechnologischen Anpassung von Kindern und Jugendlichen an ökonomische Erfordernisse. Diese Allgemeine Pädagogik widerspricht dem Trend, die begrifflichen Grundlagen pädagogischen Handelns zu ignorieren. Sie ermittelt die gegenwärtigen gesellschaftlichen Voraussetzungen der Subjektwerdung und arbeitet an der Weiterentwicklung erziehungswissenschaftlicher Grundbegriffe, die für das Selbstverständnis der Disziplin unverzichtbar sind. Auf dieser Basis können Zielperspektiven pädagogischen Handelns diskutiert und gesellschaftspädagogische Problemzonen identifiziert werden.

      Allgemeine Pädagogik auf praxisphilosophischer Grundlage
    • Wer Geschichte als ein empirisches Vorkommnis begreift, das in positivistischer Neutralität objektiv zu beschreiben ist, verkennt ganz wesentlich ihren politischen Charakter. Geschichte ist stets Ausdruck der gesellschaftlichen Verhältnisse, sie entsteht im Medium ihrer Darstellung. Und die ist durchaus höchst widersprüchlich. Wenn wir von Geschichte reden, dann legen wir ihr einen doppelten Sinn bei. Zum einen können wir ihr angesichts ihrer Faktizität nicht entrinnen. Zum anderen aber bedeutet diese Faktizität fast nichts ohne Deutung und Erläuterung, ohne Kommentar und Sinnstiftung. So ist es nicht einerlei, ob wir von Herrschergeschichte oder von Mentalitäts- und Sozialgeschichte sprechen, ob wir einer geschichtsmaterialistischen Interpretation folgen oder ob wir Geistes- und Ideengeschichte betreiben. Und ein weiteres kommt hinzu. Es ist nämlich keineswegs unwichtig zu klären, in wessen Namen Geschichte geschrieben wird. Im Namen von Schwarzen Menschen, von Frauen, von kolonialisierten Völkern, von Schwulen, Lesben und transidentifizierten Menschen, von Menschen mit Behinderung, von Menschen jüdischen und islamischen Glaubens, im Namen der Armen? „HERRSCHAFT MACHT GESCHICHTE“ ist daher als kritischer Einwand gegen die gegenwärtig zu beobachtende Komplexitätsreduktion der ohnehin eher bruchstückhaften Vermittlung von Geschichte an den Schulen und Hochschulen zu verstehen.

      Kritische Pädagogik - 4: Herrschaft macht Geschichte
    • In den erziehungswissenschaftlichen und Lehramtstudiengängen gehört die Entwicklung eines pädagogischen Grundverständnisses zum unverzichtbaren Baustein einer professionellen Handlungskompetenz. Das vorliegende Arbeitsbuch enthält eine Auswahl allgemeiner Grundlagen der Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Es dient einer ersten Orientierung in systematischen und geschichtlichen Basiselementen der Pädagogik, die für die Entfaltung eines pädagogischen Denkens unabdingbar sind. Der Kern der Pädagogik liegt in ihren Grundbegriffen Erziehung und Bildung, von deren Bestimmung ausgehend das Thema der Erziehungs- und Bildungswissenschaft und die Grundzüge pädagogischen Denkens erschlossen werden. Über die Darstellung ausgewählter Stationen aus der Geschichte der Erziehung und Bildung erfolgt eine Ermittlung der Denkstrukturen moderner Pädagogik.

      Pädagogik und Politik - 1: Pädagogisches Denken
    • Handbuch Kritische Pädagogik

      • 455 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Das Handbuch bietet einen Orientierungsrahmen für politisch-pädagogische Handlungsfähigkeit und verhindert ein naives Verständnis von Pädagogik. Es führt in die Erziehungs- und Bildungswissenschaft ein, indem es die Gegenstände, Dimensionen, Arbeitsbereiche sowie die Adressatinnen und Adressaten pädagogischen Handelns darstellt und reflektiert. Eine kritische Analyse der gesellschaftlichen Grundstrukturen, die alle Erziehungsfelder beeinflussen, ist dabei zentral. Diese Einführung isoliert die Inhalte und Grundprobleme der Pädagogik nicht von gesellschaftlichen Bedingungen, sondern bezieht sie konsequent ein. Das Handbuch ist in acht systematische Abteilungen gegliedert: Grundlagen der Pädagogik, Grundbegriffe der Pädagogik, Dimensionen erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Denkens, Adressatinnen und Adressaten der Pädagogik, Reflexion pädagogischer Praxisfelder, Gesellschaft und globale Probleme, Arbeitsbereiche der Pädagogik sowie Erziehungs- und Bildungswissenschaft im Studium. Es zielt darauf ab, ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen und Chancen der Pädagogik zu fördern. „Solange ich Präsenz in der Geschichte und in der Welt bin, kämpfe ich voller Hoffnung für den Traum, für die Utopie, für die Hoffnung in der Perspektive einer Kritischen Pädagogik. Dies ist kein leerer, kein vergeblicher Kampf.“ (Paulo Freire)

      Handbuch Kritische Pädagogik