Diese Serie folgt einem zynischen, aber brillanten Polizeiinspektor, der sich durch die Straßen Wiens bewegt. Mit unerbittlicher Hartnäckigkeit deckt er die Wahrheit hinter scheinbar unlösbaren Verbrechen auf, indem er die Spuren sorgfältig verfolgt. Jeder Fall ist ein kunstvoll gewebtes Rätsel, das den scharfen Verstand des Protagonisten unter Beweis stellt, der mit unerschütterlicher Entschlossenheit Gerechtigkeit verfolgt. Ein Muss für Fans klassischer Kriminalgeschichten.
Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren und veröffentlichte 1996 mit «Auferstehung der Toten» den ersten der sieben Brenner-Krimis. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis, dem Burgdorfer Krimipreis, dem Literaturpreis der Stadt Wien und dem Wilhelm-Raabe-Preis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt als freier Autor in Wien.
Jetzt ist schon wieder was passiert …Der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle, ist in der ganzen Steiermark berühmt für seine Massenausspeisungen. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Backhendl so leicht nicht verderben. Auch nicht von den menschlichen Gebeinen, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Doch bevor der Brenner beim steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt schon das nächste Blut …Die Bücher von Wolf Haas sind Kult. Die Filme auch. «Der Knochenmann» wurde mit Josef Hader und Josef Bierbichler u. v. a. fürs Kino verfilmt.«So etwas hat die deutsche Literatur überhaupt noch nicht gesehen.» (FAZ)«Die Brenner-Bücher gehören zu den besten und komischsten Kriminalromanen der letzten Jahre.» (Focus)«‹Der Knochenmann› ist das beste Beispiel für die Behauptung, dass die Literatur zur Zeit am ehesten im Krimi zu finden ist; dass sich in diesem Genre am ehesten raffinierte Erzählhaltungen und literarische Experimente finden.» (Bayrischer Rundfunk)«Man schafft es kaum, Wolf Haas noch mehr zu loben, als er schon gelobt worden ist. Er ist unterhaltsam, aber auf einem Niveau, das Mount-Everest-mäßig über dem Krimi-Hügelland liegt.» (Frankfurter Rundschau)
Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren und veröffentlichte 1996 mit «Auferstehung der Toten» den ersten der sieben Brenner-Krimis. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis, dem Burgdorfer Krimipreis, dem Literaturpreis der Stadt Wien und dem Wilhelm-Raabe-Preis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt als freier Autor in Wien.
„Ein wahrhaft köstlicher Roman“ (ORF)
Wieder einmal ein Bischofskandidat, der aus dem ehrwürdigen Marianum hervorging – darauf ist man in dem Salzburger Knabeninternat aufrichtig stolz. Wenn nur nicht die hässlichen Gerüchte um den aufstrebenden Kirchenmann wären. Und die 23 Plastiktascherln voller Leichenteile…
Für “Silentium” hat Wolf Haas schon zum dritten Mal den Deutschen Krimi-Preis bekommen. Jetzt spielt er auch noch in der Verfilmung seines eigenen Buchs mit. Außerdem dabei: Joachim Król, Udo Samel, Christoph Schlingensief, Anne Bennent und natürlich Josef Hader als Detektiv Brenner.
Von Kampfmüttern und KillerhundenWolf Haas geboren 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer, war Universitätslektor und Werbetexter, bevor er sich mit «Auferstehung der Toten» auf Anhieb «in die erste Liga der deutschsprachigen Krimiautoren» (FACTS) schrieb. Mehrfach wurde Haas mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Die Verfilmung von «Komm, süßer Tod» war ein großer Erfolg.Der beste Freund des Hundes ist der Pensionist – und das Kleinkind sein natürlicher Feind. Aber müssen militante Mütter die Vierbeiner deshalb gleich mit präparierten Keksen umbringen? Privatdetektiv Brenner zweifelt daran, als er die Fährte des Hundemörders aufnimmt. Doch Mensch und Hund haben in diesem Fall auch etwas gemeinsam, denn plötzlich sterben nicht nur die treuen Vierbeiner.
Große Aufregung in der Sigmund-Freud-Nervenklinik in Graz: Einer der Hoffnungslosen, ein Selbstmörder, ist aus dem Koma noch einmal zum Leben erwacht. Doch warum weigert sich dieser Simon Brenner, ein Privatdetektiv, so stur, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen? Warum behauptet er steif und fest, die Kripo wollte ihn ermorden? Und das, obwohl die Tage vor dem Kopfschuss restlos aus seinem Gedächtnis gestrichen sind?
Für den Psychiater liegt der Fall ganz klar: akute Depressionen, ausgelöst durch die Rückkehr in die Heimatstadt Graz. Als sich Brenner am Faschingsdienstag aus dem Hospital stiehlt, um seinen eigenen Fall aufzuklären, hält man ihn für vollends verrückt. Doch Brenner hat eine wichtige Spur aus seinem Gedächtnis gefischt. Diese führt ihn nicht nur zu einer Jugendsünde aus seiner Vergangenheit: einem kleinen Banküberfall mit Polizeischulfreunden, sondern auch direkt zum Arnold-Schwarzenegger-Stadion. Vielleicht kann ihm der Stadionwart, ein ehemaliger Polizeischulfreund, helfen, den Mordanschlag aufzuklären. Und er könnte das tatsächlich - läge er nicht mit einem sauberen Kopfschuss tot auf dem Boden. Wird Brenner nun der Nächste sein?
Ob du es glaubst oder nicht: Der Brenner ist wieder da!
Der Brenner, Expolizist und Exdetektiv, hat endlich einen guten Job gefunden – als Chauffeur. Noch nie im Leben hat er sich so wohlgefühlt. Aber er wäre nicht der Brenner, wenn es lange dauern würde, bis wieder was passiert. Eine an der Tankstelle gekaufte Tafel Schokolade sorgt für eine Kette von dramatischen Ereignissen. Es beginnt mit einer Kindesentführung, und am Ende stehen sieben Begräbnisse …
»Jetzt ist schon wieder was passiert.«
Zuerst wird der Brenner von einem Kind bewusstlos geschlagen. Und dann versucht seine Freundin, ihn vor den Traualtar zu schleppen. Es läuft nämlich gerade ausgesprochen gut zwischen den beiden. Einziges Problem: Mit seiner anderen Freundin läuft es auch sehr gut. Und was ist mit der dritten Frau? Spurlos verschwunden. Die Suche nach ihr hilft dem Detektiv bei der Lösung seiner privaten Probleme. Denn nie kannst du besser über das Glück nachdenken, als wenn der berüchtigtste Zuhälter der Stadt gerade dazu ansetzt, dir die Hände abzuhacken.
„So etwas hat die deutsche Literatur überhaupt noch nicht gesehen.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Mordfälle in Wien, Mordfälle in der Provinz. Das ist nicht schön, und schön ist auch nicht, dass der Brenner sie lösen muss. Denn dabei wird er meistens schlimm durch die Mangel gedreht. Aber er kann es nicht lassen. Denn man darf eines nicht vergessen: Ein Detektiv bleibt ein Detektiv.
Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren und veröffentlichte 1996 mit «Auferstehung der Toten» den ersten der sieben Brenner-Krimis. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis, dem Burgdorfer Krimipreis, dem Literaturpreis der Stadt Wien und dem Wilhelm-Raabe-Preis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt als freier Autor in Wien.
In limitierter Auflage und einmaliger Ausstattung: Die sechs legendären Fälle für Privatdetektiv Brenner: Auferstehung der Toten, Der Knochenmann, Komm, süßer Tod, Silentium!, Wie die Tiere und Das ewige Leben.