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Marc Wellmann

    William Wauer und der Berliner Kubismus
    Bernhard Heiliger
    Die Macht des Dinglichen, Skulptur heute!
    Kunst kann
    Anna Meyer
    • Anna Meyer

      Hopesters

      The themes of equality, climate change, globalization, shift to the right and digitization dealt with by the artist become tangible in several series of images from the recent years and form into a unified narrative about our crisis-ridden present. The exhibition title "Hopesters"-composed of the terms "Hope" and "Hipster"-refers to contradicting or fragile alliances in dealing with the complexity of our present. It is a deliberately ambiguous term that on the one hand wants to give hope for change through engagement, but also includes the downside of today's populist protest movements. Anna Meyer developed a very idiosyncratic painterly vocabulary on major future topics, which prompts people to reorient themselves.

      Anna Meyer
    • Unter dem Motto 'Zurück zum Objekt' zeigen 24 junge Bildhauerinnen und Bildhauer, die bereits in der Kunstszene Fuß gefasst haben, eine Auswahl ihrer Werke. Statt der klassischen Materialien verwendet diese neue Generation Stoffe wie Leder, Polyester, Pappe, Tierfelle oder lackiertes Holz ohne aber den hohen handwerklichen Anspruch zu verlieren. In ihrer Gesamtheit bilden die unterschiedlichen Positionen der Künstler und ihrer Werke eine Standortbestimmung des Plastischen in der zeitgenössischen Kunst. Das Buch zeigt zahlreiche Exponate in großformatigen Abbildungen und wird ergänzt durch kurze Einführungstexte zu den einzelnen Künstlern sowie Aufsätzen zum neuen Skulpturenbegriff.

      Die Macht des Dinglichen, Skulptur heute!
    • Bernhard Heiliger

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Bernhard Heiliger (1915–1995) zählt zu den wichtigsten deutschen Bildhauern der Nachkriegszeit. Während er sich anfangs ausschließlich mit dem menschlichen Körper auseinander setzte, gelangte Heiliger in den 60er Jahren zu pflanzlich abstrakten Plastiken, zunächst mit Bronze, später mit neuen Materialien wie Aluminium und Plexiglas, schließlich mit Eisen und Stahl arbeitend. Heiligers Großskulpturen prägen die Plätze vieler deutscher Städte, allein in Berlin sind mehr als 12 Arbeiten zu sehen, wie z. B. das „Auge der Nemesis“ (1979–80) auf dem Lehniner Platz oder die „Flamme“ (1962—63) auf dem Ernst-Reuter-Platz. Bekannt sind auch der „Figurenbaum“ (1957–58) in Bonn oder der „Große Phönix“ (1964–66) in Nürnberg. Diese umfangreiche Monographie mit abschließendem Werkverzeichnis versteht sich als das neue Standardwerk zu Bernhard Heiliger.

      Bernhard Heiliger
    • Seine kubistische Porträtbüste von Herwarth Walden ist eine Ikone der Berliner Avantgarde: Der Bildhauer, Maler und Regisseur William Wauer gehört zu den großen Künstlerpersönlichkeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; seine Werke zählen zu den bedeutendsten Beispielen expressionistischer Skulptur. Er stellte in der Galerie der Zeitschrift „Der Sturm“ aus, gründete die Künstlergruppe „Die Abstrakten“ und arbeitete für das Bauhaus. Über dreißig Jahre nach der letzten Einzelausstellung zu William Wauer erinnert jetzt eine neue Ausstellung daran, wie progressiv Kunst aus Deutschland war, bevor sie im Dritten Reich als „entartet“ diffamiert wurde. Das Georg-Kolbe-Museum in Berlin und das Edwin Scharff Museum in Neu-Ulm zeigen eine aufsehenerregende Sammlung kubistischer Plastiken aus der Zeit um 1920. Wauers Skulpturen werden dabei Werke anderer Berliner Künstler gegenübergestellt, die sich ebenfalls mit dem Kubismus auseinandergesetzt haben, z. B. Rudolf Belling, Alexander Archipenko, Emy Roeder, Georg Kolbe oder Walter Gropius.

      William Wauer und der Berliner Kubismus